die Friedensradfahrt unterwegs nach Kleinmühlingen

Die Friedensradfahrt
ist sehr schön ­verlaufen

Die insgesamt ca. 30 TeilnehmerInnen aus drei Ländern erlebten nach den tollen Tagen in Kleinmühlingen einen weiteren Höhepunkt mit dem Friedensfest vom 8. bis 10. Mai in Berlin.

Alle Stürme sind an uns vorbei gezogen und alle sind wieder gut nach Hause gekommen.

 

Wir bedanken uns bei Ina Darmstädter für die Organisierung des Berliner Friedensfests (www.friedensfestival.org) und den liebevollen Empfang unserer RadfahrerInnen auf dem Festival.

Leider ist unser Friedensmobil kaputt gegangen (Kupplungsschaden), sodass die geplante Weiterfahrt nach Minsk ausfallen musste.

Aber mit tatkräftiger und finanzieller Unterstützung von Dr. Kristian Kothe vom Verein "Radfreizeit, Radsportgeschichte und Friedensfahrt e. V." konnten wir auch das bewältigen und das Friedensmobil reparieren lassen.

Unsere Spendenkampagne läuft weiter. Wir brauchen weiter eure Unterstützung um unsere Infrastruktur, aufrecht erhalten zu können, die wir ja auch vielen anderen Friedens- und Radfahrergruppen, Schulklassen usw. zur Verfügung stellen. Unsere Kontonummer findet ihr unten im Abspann. :-))

 

Inzwischen haben wir einige Fotos von der Friedensradfahrt, besonders vom Operettenabend der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie in Kleinmühlingen und vom Friedensfest in Berlin online gestellt.

Weitere Fotos, die Horst Gruhlich (Radsportverein Ahrensburg/Tunis e.V.) am 2. und 3. Mai gemacht hat, leiten wir euch gerne auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. weiter. Wunderbare Fotos, dafür ein dickes Dankeschön an Horst.

Danke an Detlef Horstmann für die Zusendung des Artikels der Volksstimme vom 6.5. und seine Unterstützung in Haldensleben und Wolmirstedt. Viele Grüße an alle FriedensfreundInnen aus der Region, besonders Helmut Adolf von der Initiative Offene Heide, Klaus Czernitzki aus Haldensleben und MdL Guido Henke, der sein Wahlkreisbüro fürs Frühstück zur Verfügung stellte.

Nicht zu vergessen den DGB Magdeburg, der uns am 1. Mai ermöglichte, auf der Kundgebung in einem Redebeitrag unsere Friedensradfahrt den Kolleginnen und Kollegen vorzustellen. Die Rede der Vertreterin der IG Bau, Ulrike Laux, besonders auch zum Thema Frieden sprach uns sehr an. Es wäre schön (und notwendig!), wenn Gewerkschafts- und Friedensbewegung wieder stärker aufeinander zu gingen. Magdeburg hat uns dazu wieder ein bisschen Mut gemacht.

Der Artikel der Volksstimme vom 5. Mai ist auf der Website des Friedensfahrtmuseums veröffentlicht.

Danke an Horst Schäfer für die schönen Tage in Kleinmühlingen, danke an Täve Schur, der am 3. Mai zum Friedensfahrtmuseum kam, um uns auf die Reise zu schicken. Täve erinnerte in Anwesenheit unserer belarusischen und russischen TeilnehmerInnen an die ungeheuren Opfer, die die Völker der Sowjetunion für die Befreiung Europas gebracht haben.

In Barby wurden wir von Bürgermeister Jens Strube und Kristian Kothe informiert, welch herzliche Partnerschaft mit der Stadt Mirgorod in der Ukraine besteht.

Welch ein Kontrast zur von Sanktionen und Schreckensmeldungen beherrschten Atmosphäre in unseren Medien, wenn die Rede auf Russland und die Ukraine kommt.

Der Operettenabend der Mitteldeutsche Kammerphilharmonie im Sportzentrum Am Mühlenberg war Einzigartig, einfach unglaublich. (siehe Video1, Video2), die das Erlebnis aber nur unvollkommen wiedergeben können)

Mit Werner Stenzel von der Gesellschaft für Gute Nachbarschaft zu Polen haben wir ganz konkret eine weitere Zusammenarbeit vereinbart. Mit im Boot: Andreas Heinze vom Kuratorium Friedensfahrt.

Spätestens 2017 kommen wir wieder.

Aber auch schon am 7. November diesen Jahres zum Tourtreffen nach Kleinmühlingen.

Danke an Herrn Schmidt vom Seesportverein Dessau, der uns einmal mehr sehr angenehm beherbergte. Die Leipziger Friedensfreundin Maritta führte uns super in die Sachsenstadt und sicherte, dass wir den Pferdehof an der Heiterblickstrasse nicht verfehlten.

Wer könnte Torgau sagen, ohne an das erstmalige Zusammentreffen sowjetischer und amerikanischer Truppen an der Elbe zu denken. Auch wenn die alte Brücke leider vor einigen Jahren abgerissen wurde: Ein Platz des Gedenkens. Die Torgauer Rundschau brachte einen sehr informativen Artikel mit gutem Foto.

Artikel in der Torgauer Rundschau (Das Foto ist im Original sehr gut, kann hier aber nur in niedriger Auflösung angezeigt werden)

Das Oberlinhaus in Potsdam mit seinem interessanten Konzept zur Betreuung und Ausbildung Behinderter Menschen weckte das Interesse unseres Friedensfreundes Valentin Boldenko aus Brest, Belarus, der sich seit vielen jahren im Verein «Der Behinderte und die Umwelt» in seiner Heimatstadt engagiert. Neue Kontakte knüpfen, voneinander lernen, auch dazu ist die Friedensradfahrt da.

Abendessen am Friedensmobil in Torgau

Allen, die an dem Erfolg mitgewirkt haben (auch Klaus Brittner und Peter Saurien für die Leihfahrräder und die technische Unterstützung während der Friedensradfahrt) nochmals ein herzliches Dankeschön.

Frieden braucht Bewegung. Wir bewegen uns. Gemeinsam.

Und nach der Friedensradfahrt ist vor der Friedensradfahrt: Am 28. August starten wir in Verdun. Alle sind herzlich eingeladen: Mitorganisieren, mitradeln, unterstützen.


Spenden erbeten auf das Konto:

Bike for Peace and New Energies e. V. Kaiserslautern
Konto Nr.: 524 87 87
Sparda Bank Südwest eG (BLZ: 550 905 00)
IBAN: DE26 5509 0500 0005 2487 87
BIC: GENODEF1S01


 

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