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Zitat

»Ein einzelner hilft nicht, sondern wer sich mit vielen zur rechten Stunde vereinigt.«

Goethe

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Redaktion

 

Vom 29. August bis 4. September 2015 radeln FahrerInnen aus Ost und West für den Frieden

Friedensradfahrer auf der Freitreppe des Rathauses zusammen mit dem Bürgermeister, Fahrräder und Regenbogen-Friedensfahnen.

70 Jahre nach der Befreiung von Faschismus und Krieg, 70 Jahre nach den Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki suchen sich die FriedensradfahrerInnen unter dem Motto »Bike for Peace and New Energies« den Ort der Schlacht des ersten Weltkriegs bewusst als Startort. Angesichts eines neuen Kalten Krieges zwischen Ost und West, von eskalierenden Kriegen weltweit und einer Rekordzahl von Flüchtlingen fordern sie: Dem Frieden eine Chance – Verhandeln statt Schießen – Für ein System gemeinsamer Sicherheit in Europa und ein gerechtes und ökologisch verantwortbares Weltwirtschaftssystem.

Grafik: Radfahrer mit Pace-Friedensfahne.

Auf Achse für Frieden und Abrüstung – FriedensFahrradtour NRW 2015!

1. – 9. August von Münster nach Büchel

Nachdem die letztjährige FriedensFahrradtour auf viel positive Resonanz gestoßen ist, gibt es nun eine Neuauflage in diesem Jahr: Die FriedensFahrradtour NRW 2015 steht zum einen im Zeichen des 70. Jahrestags der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Deswegen ist unser Ziel auch der Atomwaffenstandort Büchel. Aber natürlich beschäftigen uns auch die Konflikte in der Ukraine und im Nahen und Mittleren Osten. Von Münster (Standort der neuen NATO-Eingreiftruppe) aus startend werden wir unterwegs Aktionen an verschiedenen Militäreinrichtungen durchführen; wir werden an Friedensfesten teilnehmen und viele Menschen kennenlernen, die sich an ihren Orten für Frieden einsetzen. Unter dem Motto »Für Frieden, atomare Abrüstung und ein ziviles Europa!« geht es am 1. August los, am 9., dem Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Nagasaki, kommen wir in Büchel an.

Die Friedensradfahrt Paris - Moskau 2010 am Denkmal in Fleury auf den Schlachtfeldern bei Verdun

27. August - 5. September 2015

Etappenplan (Änderungen vorbehalten):

Do, 27.8. Anreise der ersten TeilnehmerInnen in Kaiserslautern
14:00 Stadtführung
16:00 Empfang im Rathaus
19:00 Konzert im GI-Cafe "The Clearing Barrel"
Fr, 28.8.  KL - Saarbrücken - Verdun
Sa, 29.8. Sivry la Perche. Besuch d. Hist. Bauernhofes, La Chaume: Festung und Panzerstrecke
abends Empfang im Centre Mondial de la Paix in Verdun

Das Verbot des Protestcamps musste aufgehoben werden!

Aktueller Bericht im ND vom 8. Juni

www.alternativgipfel.org

Livestream


*Donnerstag, 4. Juni *
*G7-Großdemonstration in München*
TTIP stoppen! KLIMA retten! ARMUT bekämpfen!
*14 Uhr *Auftaktkundgebung - Stachus

u.a. Auftritt von David Rovics (USA)
*15:30* Demozug durch die Münchener Innenstadt

*17 Uhr*Abschlusskundgebung am Odeonsplatz
u.a. mit Jean Ziegler www.G7-DEMO.de

Fotos von unserer ersten Radfahrt mit Valentin Boldenko: Friedensradfahrt Paris – Moskau 2006

Прекрасный день Воскресенье!

Erste (machinelle) Übersetzung im Anschluss.

Идет легкий весенний дождь, практически грибной…

К часу дня из большой группы, заранее оповещенных Кабановым А., велотуристов собралось нас пятеро. Составили в круг велики, натянули пленку. Получилась военно-полевая палатка, в которой мы обсудили маршрут и его историю, составили план походов на Шацкие озера, родили мысль провести 21 июня семейную «покатушку», т.е. дать возможность трем поколениям каждой желающей семьи сесть на велосипеды и прокатиться в Бресте по новому экологичному маршруту около 7 км без асфальта.

Grafik: Radfahrer mit Pace-Friedensfahne.

Die DFG-VK, Gruppe München, veranstaltet eine Friedensfahrradtour von München nach Garmisch-Partenkirchen (bei Elmau:-) ) vom 4.6. bis 6.6.2015. Dies ist unser Beitrag zum Protest gegen den G7-Gipfel in Elmau.

Die DFG-VK wird die beiden großen Demos (4.6. in München und 6.6. in Garmisch-Partenkirchen) verbinden, dabei ein wenig durch´s schöne Münchner Voralpenland radeln und an mehreren Zwischenstationen u.a. mit ihrer Antikriegsperformance "Kein Krieg ist heilig" für Frieden und Abrüstung werben.

Weitere Infos:


 

 

Sowjetische Kriegsgefangene mit erhobenen Händen, bewacht von Wehrmachtssoldaten.

Seit vielen Jahren weist Bike for Peace auf das Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen hin.

In einem Artikel zu unserem Verhältnis zu Belarus und Russland schrieb der Vorsitzende des Vereins, Konni Schmidt bereits 2007:

»Inzwischen steht es immerhin unter Strafe, zu leugnen, dass 6 Millionen Menschen in Auschwitz und den anderen über 1000 Lagern umgebracht wurden.

Aber wer weiß eigentlich, dass in deutscher Gefangenschaft, in den KZs, mehr als 3 Millionen sowjetischer Soldaten ermordet wurden? Die Behandlung der sowjetischen Soldaten war so grausam, dass andere KZ-Gefangene Brotkrumen sammelten für ihre sowjetischen Mitgefangenen.«

Jetzt endlich wird das Thema auch im Bundestag angesprochen.