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Zitat

»Wir sehen unten im Reichstag, im Sitz des Deutschen Bundestages, das Ende des Zweiten Weltkrieges, der hier praktisch beendet worden ist mit der Übernahme des Reichtagsgebäudes durch russische Soldaten, die dann ihren Gruß an die Heimat an die Wand gemalt haben. Und das ist hier erhalten geblieben als Mahnmal dafür, dass wir ohne völlig neue Lösung der Verteilungsfrage und ohne völlig neue Lösung der Umweltfrage, hin zu erneuerbaren Ressourcen, weg von den erschöpflichen Ressourcen, die nicht für alles reichen. Wenn wir das nicht machen, dann kommen Dinge, wie sie hier ihr Ende gefunden haben im Zweiten Weltkrieg, in irgendwelchen Formen immer wieder.«

Hermann Scheer

aus dem Film Let's make MONEY
Bild: Wikipedia

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Redaktion

  Anti-Atom-Aktion mit Transparenten und Fahnen.

Von Münster nach Köln

Nach über 500 km Fahrradfahrt ist die Friedensfahrradfahrt der DFG-VK NRW am 6. 8. in Köln erfolgreich zu Ende gegangen.

Stationen waren u. a. die Urananreicherungsanlage in Gronau, das Atomzwischenlager in Ahaus, die amerikanischen Atombomben in Volkel (NL), der AWACS-Standort in Geilenkirchen und das Klimacamp im Hambacher Forst. Ein Informationsabend mit Andreas Zumach zum Thema «Klima und Krieg» in Mönchengladbach war eines der inhaltlichen Highlights der Fahrt.

Zur guten Stimmung unter den Friedensradlern trug die Erarbeitung einer Friedensmoritat bei, die auch zum Abschluss der Fahrt bei der abendlichen Kundgebung am 6. 8. im Hiroshima-Nagasaki-Park in Köln noch einmal aufgeführt wurde.

Text und Foto: Harald Fuchs
Quelle: DFG-VK Gruppe Köln