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Zitat

»Wir sehen unten im Reichstag, im Sitz des Deutschen Bundestages, das Ende des Zweiten Weltkrieges, der hier praktisch beendet worden ist mit der Übernahme des Reichtagsgebäudes durch russische Soldaten, die dann ihren Gruß an die Heimat an die Wand gemalt haben. Und das ist hier erhalten geblieben als Mahnmal dafür, dass wir ohne völlig neue Lösung der Verteilungsfrage und ohne völlig neue Lösung der Umweltfrage, hin zu erneuerbaren Ressourcen, weg von den erschöpflichen Ressourcen, die nicht für alles reichen. Wenn wir das nicht machen, dann kommen Dinge, wie sie hier ihr Ende gefunden haben im Zweiten Weltkrieg, in irgendwelchen Formen immer wieder.«

Hermann Scheer

aus dem Film Let's make MONEY
Bild: Wikipedia

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im Bürgerhaus Köln-Kalk am 17. November 2007


Atomwaffen schaffen keine Sicherheit, sondern gefährden sie. Atomwaffen in Europa haben kein Ziel mehr, sie sind jedoch selbst mögliches Ziel krimineller oder terroristischer Aktivitäten.
Allein ihre Lagerung und Wartung birgt das Risiko einer Katastrophe.
Fast alle Staaten der Erde haben sich deswegen im Atomwaffensperrvertrag völkerrechtlich verpflichtet, keine neuen Atomwaffen zu erwerben und alte Atomwaffen abzurüsten.
DFG-VK - externer Link im neuen Fenster  
Zur Umsetzung dieser Verpflichtungen bedarf es jedoch der gemeinsamen Anstrengung vieler Menschen - weltweit. So haben in Nordrhein-Westfalen viele Bürger/innen und - im Bewusstsein ihrer besonderen Verantwortung - auch Bürgermeister und Bürgermeisterinnen die Aufgabe übernommen, sich für die Beseitigung aller Atomwaffen einzusetzen.

Wir, die Teilnehmenden der Tagung „NRW gegen Atomwaffen“, sind uns bewusst, dass in direkter Nachbarschaft zu NRW, an den Standorten Kleine Brogel in Belgien und Volkel in den
Niederlanden sowie Büchel in Rheinland-Pfalz US-Atomwaffen lagern. In Nörvenich unweit von Köln existiert ein zurzeit wohl leeres, aber noch nutzbares Atomwaffenlager.
Aus diesem Wissen heraus erklären wir, dass wir in Zukunft verstärkt gemeinsam gegen Atomwaffen aktiv werden wollen. In NRW bedeutet dies konkret, dass Bürger/innen und Bürgermeister/innen gemeinsam:
  • für den Beitritt möglichst aller NRW-Bürgermeister/innen zu den „Mayors for Peace” eintreten - NRW soll als erstes Bundesland „von unten”, d. h. von den Städten her symbolisch atomwaffenfrei werden;
  • von der Bundesregierung den Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland bis 2010 sowie keine Mitarbeit bei der Planung und dem Einsatz von Atomwaffen fordern;
  • an die Regierungen von Belgien und den Niederlanden appellieren, sich auch in ihren Staaten für den Abzug der US-Atomwaffen einzusetzen.

Köln, den 17. November 2007


Veranstalter der Tagung „NRW gegen Atomwaffen“:

  • Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Landesverband NRW
  • DFG-VK Bildungswerk NRW e.V.
  • Hiroshima-Nagasaki Arbeitskreis beim Kölner Friedensforum
  • DFG-VK Ortsgruppe Köln

Kontakt: DFG-VK NRW, Braunschweiger Str.22, 44145 Dortmund, 0231/818032, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Redaktion

 

Anmelden zur Friedensradfahrt 2020


Die große Friedensradfahrt Paris – Moskau – Hiroshima / Nagasaki startet am 7. Mai 2020 in Paris.

Die Anmeldeunterlagen sowie Informationen zum Etappenplan können angefragt werden unter
anmelden@bikeforpeace.net


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