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Zitat

»Die Sonne hat nie einen Schatten gesehen.«

Leonardo da Vinci

Redaktion

 Plakat: Eine Halde mit Säcken voller Atommüll. «AKWs jetzt abschalten!»

Atomrisiko jetzt beenden!
AKWs abschalten!
Uranfabriken schließen!
Uran-Exporte stoppen!

Das fordert ein breites Bündnis von Anti-Atom-Initiativen und ruft zur Demonstration in Lingen auf:

9. Juni ab 13.00 Uhr
Haupttor des AKW Emsland (Am Hilgenberg, 49811 Lingen)

23. Mai 2018 | Der Ort Lingen ist mit gleich zwei Atomanlagen doppelt gestraft. Das AKW Emsland ist am Tag der Demonstration fast genau 30 Jahre im kommerziellen Betrieb; am 30.Juni 1988 ging es ans Netz.

Anti-Atom-Aktive mit Fahnen und Transparent «Fin du Nucléaire».

Protest über der Autobahn

10.03.2018 | Anlässlich des Fukushima-Jahrestages – vor sieben Jahren ereignete sich die größte zivile Nuklearkatastrophe Japans – führten die zwei wichtigsten Anti-Atomkraft-Gruppen Lüttichs (Fin du Nucléaire FDN und Le Réveil Anti Nucléaire R.A.N.) eine spektakuläre Aktion auf einer der Autobahnbrücken der E 42 in der Nähe Lüttichs durch. Mit zwei großen Transparenten und über zwanzig Fahnen wiesen sie die Autofahrer in beiden Fahrtrichtungen wirksam auf den Jahrestag wie auch auf die Gefahren der Nuklearenergie hin. Dabei steht wie immer der Rissereaktor in Tihange, 40 Kilometer von Lüttich entfernt, im Zentrum des Widerstands.

Grafik: 90 km Menschenkette 25. Juni 2017 Tihange.

KettenreAktion Tihange – jeder Meter zählt!

Komm zur Menschenkette am Sonntag, den 25. Juni 2017 und protestiere gegen den skandalösen Weiterbetrieb des belgischen Atomkraftwerks Tihange. Die «Kettenreaktion» wird 90 Kilometer lang sein und die Strecke von Tihange nach Aachen aufzeigen.

Die Menschenketten-Aktion startet gleichzeitig um 14 Uhr auf der Strecke zwischen Tihange, Lüttich, Maastricht und Aachen. Die Aktion wird maximal 2 Stunden dauern. In dieser Zeit wird es zum Kettenschluss kommen.

Überregionale Demos anlässlich der Jahrestage 2016

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Die Atomkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl jähren sich in diesem Frühjahr zum 5. bzw. zum 30. Mal. Die Anti-Atom-Bewegung erinnert an die Folgen der beiden Unfälle. Verschiedene Initiativen und Bündnisse planen Proteste an Standorten oder in großen Städten, zu denen sie auch überregional aufrufen. Fest stehen bisher folgende Termine:

Bahngleise, Castorzug.

Atommüll

D 2016, Xenius, Wissensmagazin

Wohin mit dem Atommüll, der noch bis zu einer Million Jahre strahlen wird. Der Film beschäftigt sich besonders mit dem abgeschalteten Meiler Greifswald.

Do., 4. 2., 8.30–9.00 und 17.00–17.25 Uhr, arte

Foto: Atomnix - de.indymedia.org
gemeinfrei


 

Button: Lachende Sonne «Atomkraft? Nein danke».

Demo in Lingen am 31.1.

Aus Lingen (Ems) werden Atomkraftwerke aus aller Welt mit Brennstäben versorgt – so auch der belgische Pannenreaktor Doel. AtomkraftgegnerInnen fordern seit Jahren die sofortige Stilllegung der in Niedersachsen ansässigen und von AREVA betriebenen Brennelemente-Fabrik.

Video-Ausschnitt.

Plutonium: Strahlendes Gift

Im kalifornischen Berkeley wurde in den 40er Jahren das radioaktive Schwermetall Plutonium entdeckt. Als eines der wenigen spaltbaren Elemente spielt es eine wichtige Rolle für den Bau von Kernwaffen und für die Nuklearindustrie. Japan, die USA und Frankreich besitzen heute zusammen mehr als die Hälfte aller Nuklearanlagen weltweit. Welche Anliegen verfolgten die drei Länder, als sie mehr oder minder kritiklos und technologiegläubig auf die Kernkraft setzten?

Lagernde Atomgegner mit bunten Fahnen und Transparenten: »Nuclear weapons and nuclear energy are both criminal!« und im Hintergrund an der Bühne »Büchel: atomwaffenfrei. jetzt!«.

Zum Thema

«Neue Atomwaffen in Deutschland»

zeigte das ZDF in seiner Sendung Frontal21 vom 22.09.2015, was konkret in Büchel geplant ist und schreckte damit viele Menschen auf (siehe auch Beitrag «Keine Atomwaffen in Deutschland!» auf unseren Seiten).

Am 26. Juni 1945 wurde die UN-Charta unterzeichnet, in der die Aufgaben der UNO festgelegt sind: die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Bild aus Video: Lagerhalle mit Castoren »Milliardengrab Atomkraft«.

ZDF-Umweltdokumentation »planet e.«

Gefahren des Atommülls, Planlosigkeit der Politik

Der Atomausstieg ist in vollem Gange, überall in Deutschland werden Kernkraftwerke abgeschaltet und rückgebaut – aber ein riesiges Problem bleibt: Wohin mit dem strahlenden Müll?

In ganz Deutschland gibt es kein Atom-Zwischenlager, das als völlig sicher gelten kann. Terroranschläge oder Flugzeugabstürze könnten jederzeit zu einer nuklearen Katastrophe führen. Sicher ist hingegen: Die Lösung des Atommüll-Problems wird den Steuerzahler Milliarden kosten. In der Dokumentation »Milliardengrab Atomkraft« deckt die ZDF-Umweltreihe »planet e.« die Gefahren und Widersprüche im Umgang mit dem Atommüll auf und begleitet Menschen, die nach Lösungen für das strahlende Problem suchen.

 
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