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Zitat

«Radfahrer sind die einzigen sympathischen Leisetreter»
Ernst Schröder, (1905-1994) Schauspieler und Regisseur

Bild aus Video: Lagerhalle mit Castoren »Milliardengrab Atomkraft«.

ZDF-Umweltdokumentation »planet e.«

Gefahren des Atommülls, Planlosigkeit der Politik

Der Atomausstieg ist in vollem Gange, überall in Deutschland werden Kernkraftwerke abgeschaltet und rückgebaut – aber ein riesiges Problem bleibt: Wohin mit dem strahlenden Müll?

In ganz Deutschland gibt es kein Atom-Zwischenlager, das als völlig sicher gelten kann. Terroranschläge oder Flugzeugabstürze könnten jederzeit zu einer nuklearen Katastrophe führen. Sicher ist hingegen: Die Lösung des Atommüll-Problems wird den Steuerzahler Milliarden kosten. In der Dokumentation »Milliardengrab Atomkraft« deckt die ZDF-Umweltreihe »planet e.« die Gefahren und Widersprüche im Umgang mit dem Atommüll auf und begleitet Menschen, die nach Lösungen für das strahlende Problem suchen.

Filmplakat.

Jetzt im Kino

Wohin mit den weltweit über 350.000 Tonnen hochradioaktiven Atommüll? Zusammen mit einem Wissenschaftler macht sich der Schweizer Dokumentarfilmer Edgar Hagen auf die Suche nach einem Ort, an dem die strahlenden Hinterlassenschaften der Atomanlagen für Tausende von Jahren sicher gelagert werden könnten. Viele Orte findet er – aber keiner scheint geeignet zu sein… » Mehr…

Quelle: .ausgestrahlt


Trailer und weitere Infos zum Film


 

Demo-Plakat – Fukushima mahnt4 Jahre Katastrophe – Fukushima mahnt

ATOMAUSSTIEG WELTWEIT UND AUCH IN NRW!

DEMO AM 14. MÄRZ 2015 IN DÜSSELDORF

13 Uhr • Eon-Zentrale • Eon-Platz 1

Fukushima mahnt – Die Katastrophe dauert an!

Auch 4 Jahre nach dem Super-GAU in Japan werden das Meer und die Luft weiterhin Tag für Tag radioaktiv verseucht. Der starke Taifun vom Oktober 2014 wusch die Reaktorruine erneut aus und sorgte für extrem hohe Strahlungswerte. Die ständigen Erdbeben bedrohen die Ruine ebenfalls. Wie in Tschernobyl nimmt auch in Fukushima der Schilddrüsenkrebs bei Kindern und Jugendlichen dramatisch zu.

Machen Sie mit!

Cartoon: Groß-Britannien und EDF wollen Geld für Atomkraftwerk (Ausschnitt aus Video)

Der En­er­gie­kon­zern Electri­cité de Fran­ce (EdF) will im eng­li­schen Hin­kley Point ei­nes der grö­ß­ten Atom­kraft­wer­ke der Welt bau­en. Fi­nan­zier­bar ist das Pro­jekt aber nur mit mas­si­ven Sub­ven­tio­nen durch die bri­ti­sche Re­gie­rung, die klar ge­gen EU-Wett­be­werbs­recht ver­sto­ßen. Die vor­her­ge­hen­de EU-Kom­mis­si­on hat in ih­rer vor­letz­ten Sit­zung die­se Atom­bei­hil­fen ge­neh­migt.

Scheinbare Sicherheit, nur auf dem Papier

Grafik: Gefährdete Zonen bei einem GAU.

 

11.06.2014 | Die Ärz­te­or­ga­ni­sa­ti­on IPPNW kri­ti­siert die von der Strah­len­schutz­kom­mis­si­on (SSK) vor­ge­leg­ten neu­en Ka­ta­stro­phen­schutz­richt­li­ni­en, die bei der heu­te be­gin­nen­den In­nen­mi­nis­ter­kon­fe­renz in Bonn be­schlos­sen wer­den sol­len. »Die Aus­wei­tung der Eva­ku­ie­rungs­zo­ne in­ner­halb von 24 Std. von 10 auf 20 Ki­lo­me­ter greift aus strah­len­me­di­zi­ni­scher Sicht viel zu kurz«, so die ehe­ma­li­ge Vor­sit­zen­de der IPPNW, Dr. med. An­ge­li­ka Clau­ßen. Für die Ärz­te­or­gan­sa­ti­on sind die Emp­feh­lun­gen nichts als ein Pa­pier­ti­ger.

 

  • In den von der SSK neu ge­plan­ten Eva­ku­ie­rungs­ra­di­en le­ben hun­dert­tau­sen­de Men­schen. Die aus­füh­ren­den Be­hör­den wer­den da­mit hoff­nungs­los über­for­dert sein.
  • Die von der SSK neu emp­foh­le­nen Eva­ku­ie­rungs­ra­di­en sind im­mer noch zu klein an­ge­legt. Das Bun­des­amt für Strah­len­schutz emp­fiehlt Zo­nen von 100–170 km, das Öko-In­sti­tut so­gar Zo­nen mit 50 km Brei­te und 600 km Län­ge.

Redaktion

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Anmelden zur Friedensradfahrt 2020


Die große Friedensradfahrt Paris – Moskau – Hiroshima / Nagasaki startet am 7. Mai 2020 in Paris.
Hallo zusammen, in den letzten Tagen und Wochen sind viele Länder, die die Friedensradfahrt tangiert, in einen Ausnahmezustand geraten, der diverse Veranstaltungen unmöglich macht. Auch die Friedensradfahrt 2020 Paris - Moskau - Hiroshima/Nagasaki kann nach allem was sich im Moment sagen lässt nicht wie geplant stattfinden. Deshalb wird sie auf das Jahr 2021 verschoben.

Die Anmeldeunterlagen sowie Informationen zum Etappenplan können angefragt werden unter
anmelden@bikeforpeace.net


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