Unsere Friedens-CD

Unterstützt die Friedensradfahrt – kauft die Friedens-CD
Martin_pict1985rand.gif

Zitat

«Die Alternative, vor der die Menschen heute stehen, ist: friedliches Zusammenwirken oder Vernichtung.»
Albert Einstein, Physiker und Nobelpreisträger

Werbebild der Atomindustrie

Gefährliches Uran

Die ZDF-Sendung Frontal21 berichtete über Umweltzerstörung und Gesundheitsgefahren beim Uranabbau.

Atomkraftwerke sind ja so sauber und umweltfreundlich, behauptet die Atomlobby. Sind sie das wirklich? Die Gefahren werden ausgeblendet. Verschwiegen wird auf den Werbeplakaten der schmutzige Anfang der »sauberen« Kernenergie.

Für Atomstrom wird Uran gebraucht doch der Abbau dieses Erzes ist gefährlich. Arbeiter im Uranbergbau erleben dies, für sie bedeutet der Abbau des radioaktiven Erzes ein erhöhtes Krebsrisiko.

An die Münchner »Abendzeitung« schreibt unser Vizevorsitzender und Pressesprecher Frank Winkler:

Mit „Unglauben“ habe ich den Titel "Die Renaissance - Atomkraft Ja Bitte ?!" in Ihrem AZ-Artikel vom Dienstag, 08.07.2008 gelesen. Zum Glück hat in dem „Meinungs-Artikel“ auf der gleichen Seite Ihr Redakteur Herr Georg Thanscheidt dem AKW-Renaissance-Ansinnen aus guten Gründen eine Absage erteilt.

Ich will dem noch weitere Gründe mit meinem Leserbrief hinzufügen.

Das Leben in der Nähe von Atomkraftwerken ist für Kleinkinder gefährlich. Nach einer Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz erkranken Kinder, die in der Nähe von Kraftwerken wohnen, häufiger an Krebs.

Das berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Samstagausgabe). Demnach steigt die Zahl krebskranker Kinder, je näher ihr Wohnort an einem der 16 deutschen Reaktorstandorte liegt. Der Zusammenhang sei "statistisch signifikant", zitierte das Blatt.

[Bericht lesen

Redaktion

Cookies

 

Anmelden zur Friedensradfahrt 2020


Die große Friedensradfahrt Paris – Moskau – Hiroshima / Nagasaki startet am 7. Mai 2020 in Paris.
Hallo zusammen, in den letzten Tagen und Wochen sind viele Länder, die die Friedensradfahrt tangiert, in einen Ausnahmezustand geraten, der diverse Veranstaltungen unmöglich macht. Auch die Friedensradfahrt 2020 Paris - Moskau - Hiroshima/Nagasaki kann nach allem was sich im Moment sagen lässt nicht wie geplant stattfinden. Deshalb wird sie auf das Jahr 2021 verschoben.

Die Anmeldeunterlagen sowie Informationen zum Etappenplan können angefragt werden unter
anmelden@bikeforpeace.net


deenfrjaplru