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Zitat

»Wir sehen unten im Reichstag, im Sitz des Deutschen Bundestages, das Ende des Zweiten Weltkrieges, der hier praktisch beendet worden ist mit der Übernahme des Reichtagsgebäudes durch russische Soldaten, die dann ihren Gruß an die Heimat an die Wand gemalt haben. Und das ist hier erhalten geblieben als Mahnmal dafür, dass wir ohne völlig neue Lösung der Verteilungsfrage und ohne völlig neue Lösung der Umweltfrage, hin zu erneuerbaren Ressourcen, weg von den erschöpflichen Ressourcen, die nicht für alles reichen. Wenn wir das nicht machen, dann kommen Dinge, wie sie hier ihr Ende gefunden haben im Zweiten Weltkrieg, in irgendwelchen Formen immer wieder.«

Hermann Scheer

aus dem Film Let's make MONEY
Bild: Wikipedia

Redaktion

Bilder von der Europäischen Friedensradfahrt 2006

Kampinos, Foto Bernd B.
Begleitfahrzeug mit Hänger vor dem Start. Foto: Konni Schmidt

 

 

 

 

 

 


Kurt Berus, links und Konni Schmidt


Tagebuch

von Kurt Berus, Eberswalde



Mittwoch
12. Juli 2006

Mit dem Zug nach Paris


Für mich begann die Tour eigentlich schon am 12. Juli. Am Morgen fuhr ich nach Berlin zum Bahnhof Lichten­berg. Ein Auto aus Kaiserslautern sollte die Teilnehmer aus Belarus abholen. Unter den 10 Ankömmlingen konnte ich alte Be­kannte von der Vorbereitungsfahrt begrüßen: Galina mit Sohn Sascha, Dmitri (Deutsch­leh­rer) und Nata­scha. Viel Gepäck, sechs verpackte Räder. Ich selbst fuhr mit dem Zug nach Paris: Um 19 Uhr mit schwer belade­nem Fahrrad noch bei sengender Sonne zum Bahnhof. Sechs-Mann-Abteil voll, alles junge Leute, Rucksacktouristen. Heiß und stickig, selbst der Fahrt­wind brachte erst nach Mit­ternacht etwas Abkühlung.

 
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