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50 Jahre Anti-AKW-Bewegung

Eine Geschichte erfolgreichen Widerstands: Engagierte Atomkraftgegner*innen erzählen in dem Buch die Geschichte des Protests gegen die Atomenergie und teilen viele Erinnerungen.

Herausgeber: .ausgestrahlt e.V., Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Göttinger Arbeitskreis gegen Atomenergie

Atomkraft – nein danke!
50 Jahre Anti-AKW-Bewegung
1. Auflage 2022
272 Seiten, mit über 480 Fotos von Günter Zint u.a.
21 cm × 29,7 cm Hardcover
ISBN 978-3-947021-25-3

€ 28,00
inkl. 7% MwSt.


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Blog-Beträge auf .ausgestrahlt
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    Der Prozess vor dem baden-württembergischen Verwaltungsgerichtshof um die Betriebsgenehmigung des Riss-Reaktors Neckarwestheim‑2 bestätigt zentrale Vorwürfe von .ausgestrahlt. Umweltministerium, Betreiber und von ihnen beauftragte Gutachter orakeln zu künftigen Rissen, Sicherheitsnachweise legen sie keine vor. Dafür tun sie kund, die Vorschriften des kerntechnischen Regelwerks seien „nicht wörtlich“ zu nehmen

  • Brennstäbe made in Germany für Russland, China, Kasachstan

    Während weiter russisches Uran nach Deutschland importiert wird, sollen die daraus hergestellten Brennelemente offenbar in chinesischen und russischen Atomkraftwerken zum Einsatz kommen. Wegen der politischen Bedingungen und des Atomausstiegs ist ein Verbot dieser Geschäfte überfällig.

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  • Offener Brief von Mediator:innen zur Entscheidung zum Streckbetrieb der Atomkraftwerke Neckarwestheim, Isar und Emsland

    Ein Hin und Her des Staates wie aktuell in der Diskussion bei der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken zerstört das Vertrauen in die Demokratie. Mediator:innen fordern von allen politisch Verantwortlichen die Verlässlichkeit der getroffenen und gesetzlich verankerten Entscheidung des Abschaltens der AKW zum 31.12.2022.

  • Einwände gegen polnische AKW-Neubau-Pläne möglich

    250 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt sollen in Polen das erste AKW mit drei Blöcken gebaut werden. Bis 13. Dezember können Einwände geäußert werden.

  • Weiterbetrieb der Atomkraftwerke? Gefährlich und überflüssig

    Die Entscheidung, die drei letzten deutschen AKW noch einige Monate weiterlaufen zu lassen, ist der traurige Höhepunkt einer absurden Debatte. Sie zeigt: Die Anti-Atom-Bewegung muss den Druck aufrechterhalten, bis alle Atomanlagen endgültig abgeschaltet sind.

Redaktion

 
 

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