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Zitat

»Wenn die Polizei über Beeinträchtigung einzelner ihrer Mitglieder durch Pfefferspray spricht, dann sollte sie bei zukünftigem Einsatz auch auf die Windrichtung achten. Mir ist nicht bekannt, dass Demonstranten Pfefferspray eingesetzt haben.«

BR

Redaktion

it Jahren warnen Wissenschaftler, die Friedensbewegung und insbesondere die "Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges (IPPNW)" vor den tödlichen Folgen des Einsatzes von Uran-Munition.

Nun bestätigt einmal mehr eine Reportage des Südwestfunks die katastrophalen Folgen des Einsatzes von Uranmunition und das kriminelle  Umgehen damit durch die verantwortlichen Militärs.

Die am Dienstag, 23.4.2013 bei SWR2 gesendete Reportage kann hier angehört werden:

Unter den Hirten, die ihre Schafe in der Nähe des Übungsgeländes der NATO bei Quirra auf Sardinien hüteten, ist die Krebsrate auf unglaubliche 60 Prozent gestiegen, so der SWR.

Staatsanwälte, Gutachter und Richter werden ausgebremst und lassen die Täter unbestraft - bis schließlich die Verjährung eintritt.


Bike for Peace berichtete bereits im Zusammenhang mit dem Libyenkrieg über Uran-Munition.

Die Zeitung "Unsere Zeit" berichtete über den Einsatz von Uran-Munition in Jugoslawien und im Irak.

Sie bezog sich dabei auf einen Film, der bei Youtube veröffentlicht ist.

Die Folgen für Soldaten (der NATO) die bei diesen Einsätzen eingesetzt waren, wurden unter den Titeln "Bosnien-Syndron", "Golfkriegs-Syndrom" bekannt. Die Betroffenen hatten jedes Mal Schwierigkeiten, dass ihr Leiden wenigstens als durch ihren militärischen Einsatz bewirkt anerkannt wurde.


 
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