Auch in Frankreich regt sich Widerstand gegen den Atomwahnsinn

Logo: Réseau. Sortir du nucléaire.Mehr als 1000 Demonstranten folgten in Paris einem Aufruf der Vereinigung "Sortir du nucleaire", der 875 Gruppen in ganz Frankreich angehören.


Aus dem Bericht:

»Près d'un millier de personnes se sont rassemblées dimanche à Paris, à l'appel d'un soixantaine d'organisations dont "Sortir du nucléaire", pour exprimer leur "solidarité avec le peuple japonais" et demander un désengagement du nucléaire, "une énergie dépassée".


"Le nucléaire est une énergie du passé, une énergie dépassée", a lancé au micro Nadine Schneider, porte-parole du réseau "Sortir du nucléaire", devant les manifestants réunis aux abords de l'Assemblée nationale et dont certains arboraient des banderoles affirmant "nucléaire non merci" ou encore "avec le nucléaire vous avez un avenir irradieux", a constaté un journaliste de l'AFP.


"Nous demandons d'engager la France sur la voie de la sortie du nucléaire" permanent", a-t-elle ajouté.


"Nous ne voulons plus de Fukushima, il faut sortir du nucléaire", a souhaité M. Baupin, rappelant que "90% des pays dans le monde se passent de nucléaire".


"On n'a pas le droit, on a le devoir d'être en colère! Le nucléaire, c'est le contraire de la démocratie…«


Der ganze Bericht


Wer liest hier gerade?

Aktuell sind 96 Gäste und keine Mitglieder online

.ausgestrahlt

Blog-Beträge auf .ausgestrahlt
  • Atommüll auf dem Weg nach Deutschland

    Mittwoch Abend hat in England das Atommüll-Transportschiff „Pacific Grebe“ abgelegt und befindet sich auf Kurs Deutschland, an Bord: hochgefährlicher Abfall aus der Wiederaufarbeitung. An der Transportroute sind Kundgebungen und Mahnwachen angekündigt.

  • „Kritisch sind vor allem Ältere, die den Unfall noch miterlebt haben“

    Eric Epstein, 65, lebt unweit des 1979 havarierten Reaktors Three Mile Island 2 Harrisburg. Mit der Initiative Three Mile Island Alert kämpft er gegen die Wiederinbetriebnahme des 2019 eingemotteten Schwesterreaktors TMI 1.

  • Verschwendung von Geld, Zeit & Ressourcen: Italien träumt von der Atomkraft

    „Es wird keine Großkraftwerke mehr geben, das ist etwas anderes.“ Mit diesen Worten unterstreicht Gilberto Pichetto Fratin, Italiens Minister für Umwelt und Energiesicherheit, die Pläne, wieder zur Atomkraft zurückzukehren. Geträumt wird von „Minimeilern“ und Atomfusion. Dahinter verbirgt sich „plumpes Atomlobby-Marketing“, es werden Milliarden Euro in den Sand gesetzt.

  • „Drohnenangriffe hätten die gravierendsten Auswirkungen“

    Dipl.-Phys. Oda Becker über neue Bedrohungsszenarien für Zwischenlager, tödliche Strahlenwolken und gefährliche Geheimniskrämerei.

  • ...und dann ist der Atommüll einfach „weg“?

    Nein, „weg“ wird Atommüll nie sein. „Transmutation“ wird ein weiteres, leeres Versprechen der Atomfans bleiben. Technisch ist es wohl möglich, die Lagerungszeiträume für einige Bestandteile der hochaktiven Abfällen deutlich zu verkürzen. Notwendig dafür wäre aber der Aufbau einer neuen, umfänglichen Atomindustrie. In der Realität rollt der Atommüll perspektivlos durch die Republik und steht in unsichere Lagerhallen.

  • Es geht ohne Atomkraft – auch in Bayern

    Kurz vor der Bundestagswahl wird Markus Söder (CSU) noch einmal sehr deutlich: Der Atomausstieg sei ein „fundamentaler Fehler“, er will Atomfusionskraftwerke bauen und drei alte AKW reaktivieren. Doch eine Renaissance der Atomenergie ist nur ein „frommer Wunsch“ - und selbst Bayern braucht die Atomkraft nicht.

Redaktion

 
 

Cookies