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Zitat

»Krieg ist ein Ver­bre­chen an der Mensch­heit. Ich bin da­her ent­schlos­sen, kei­ne Art von Krieg zu un­ter­stüt­zen und an der Be­sei­ti­gung al­ler Kriegs­ur­sa­chen mit­zu­wir­ken.«

Grund­satz­er­klä­rung der War Re­sis­ters In­ter­na­tio­nal (WRI)
und der Deut­schen Frie­dens­ge­sell­schaft – Ver­ei­nig­te Kriegs­dienst­geg­ne­rIn­nen (DFG-VK)

Redaktion

Beweis für KlimaerwärmungErneuerbare Energie, auch regenerative Energie genannt, bezeichnet Energie aus nachhaltigen Quellen, die nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind. Das Grundprinzip ihrer Nutzung besteht darin, dass aus den in der Umwelt laufend stattfindenden Prozessen Energie abgezweigt und der technischen Verwendung zugeführt wird. [Wikipedia]

Der Klimawandel wird zur Klimakatastrophe

Kaum Sicht. Menschen mit Tüchern vor Mund und Nase.


An meh­re­ren Ja­nu­ar­ta­gen 2014 be­trug der Tem­pe­ra­tur­un­ter­schied zwi­schen West­eu­ro­pa und den USA 60 Grad. In den USA wur­den 50 Grad mi­nus ge­mes­sen wäh­rend wir in West­eu­ro­pa 10 Grad plus hat­ten. Kli­ma­for­scher sa­gen: Das gab es noch nie!


Am Tag, an dem ich die­sen Ar­ti­kel schrei­be, am 17. Fe­bru­ar 2014, wer­den in Mün­chen 20 Grad plus ge­mes­sen. Das ist der wärms­te 17. Fe­bru­ar seit 1860. 


So­eben kommt aus Chi­na die Mel­dung, dass die 15-Mil­lio­nen-Me­tro­po­le Pe­king prak­tisch un­be­wohn­bar ist. Denn die dor­ti­gen Fein­staub­wer­te ha­ben das 46-fa­che des­sen er­reicht, was die UN-Ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on an Grenz­wer­ten fest­ge­legt hat. Haupt­ur­sa­che: Chi­na ge­winnt 70% sei­ner En­er­gie noch aus al­ten Koh­le­kraft­wer­ken.


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Quelle: Neue Rheinische Zeitung
Bild: n24.de





Wor­um geht es in Ma­li wirk­lich?

Faksimile: Süddeutsche Zeitung, Titelseite.

Die Bei­trä­ge »Deutsch­land be­rei­tet Afri­ka Ein­satz vor«, »Ge­rüs­tet für Ba­ma­ko« und »Dop­pel­ter-Ein­satz« in der Süd­deut­schen Zei­tung (SZ) vom 18./19.01.2014 bo­ten Frank Wink­ler (Bike for Peace) An­lass für ei­nen Le­ser­brief, wir do­ku­men­tie­ren:


Zehn Jah­re lang war ich von 1998 bis 2008 be­ruf­lich für OS­RAM als Re­gio­nal Sa­les Ma­na­ger für Afri­ka tä­tig. Des­we­gen möch­te ich Ih­re »Afri­ka-Kriegs-Ar­ti­kel kom­men­tie­ren.


­Die An­kün­di­gung der Bun­des­re­gie­rung, die fran­zö­si­sche Re­gie­rung mi­li­tä­risch bei ih­ren Afri­ka-Ein­sät­zen zu un­ter­stüt­zen, ist ver­ant­wor­tungs­los den deut­schen Sol­da­ten und Sol­da­tin­nen ge­gen­über. Denn auch die­ser Ein­satz wird mit 99,9 pro­zen­ti­ger Si­cher­heit kei­nen Frie­den brin­gen. Wann ler­nen wir aus den u.a. in Irak, Af­gha­nis­tan, Li­by­en, Sy­ri­en … ge­mach­ten Kriegs­tra­gö­di­en? Oder geht es in Wirk­lich­keit nur um neue Auf­trä­ge für die »not­lei­den­de deut­sche Rüs­tungs­in­dus­trie«?


Hartz-4-Empfänger und Rentner bezahlen die Stromrechnung der BASF

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Windanlagen.

Wäh­rend Harz-4-Emp­fän­ger und Rent­ner, die von ei­nem mo­nat­li­chen Be­trag von 700 Eu­ro oder we­ni­ger le­ben müs­sen, ca. 28 cent für die Ki­lo­watt­stun­de zah­len, be­zahlt die BASF pro Ki­lo­watt­stun­de nicht ein­mal 4 cent. Mit den von den Pri­vat­ver­brau­chern be­zahl­ten Sub­ven­tio­nen er­höht die BASF ih­ren Jah­res­ge­winn von schät­zungs­wei­se 3 Mrd. Eu­ro um 400 Mil­lio­nen Eu­ro al­lei­ne durch die Strom­sub­ven­tio­nen.1

 

­Den Men­schen in der Bun­des­re­pu­blik will man weis­ma­chen, die En­er­gie­wen­de sei Ur­sa­che der ho­hen Strom­prei­se. Über den Pro­fit­hun­ger der Gro­ß­kon­zer­ne, die je­de Mög­lich­keit nut­zen, ih­re Ge­win­ne zu er­hö­hen, re­det nie­mand.

 

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Teurer Strom und steigender CO2-Ausstoß

Hochspannungsstrommast.Kontrovers

Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern im Deutschlandfunk

Montag, 11.11.2013   bis 11:30 Uhr

Hörertel.: 00800.44644464

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Redaktion und Moderation: Silvia Engels


Es muss sich et­was ändern in der Ener­gie­po­li­tik, darüber sind sich Uni­on und SPD ei­nig in ih­ren Ko­ali­ti­ons­ver­hand­lun­gen. Während der An­teil der Er­neu­er­ba­ren an der Ener­gie­ver­sor­gung steigt, lei­den Ver­brau­cher un­ter stei­gen­den Strom­kos­ten.

Erneuerbare Energien: Biogas, Photovoltaik und Windenergie

Nicht durchgeführte Energiewende käme uns teuer zu stehen


7.09.2013 | Die Energiewende mag »teuer« sein, aber keine Energiewende durchzuführen – wird gesamt-gesellschaftlich gesehen unbezahlbar wie Fukushima die letzten Tage wieder beweist!


Seit Monaten wird vom deutschem (Noch-)Wirtschaftsminister, Rössler, zusammen mit dem Umweltminister-Kollegen, Altmaier, vor den hohen Kosten der Erneuerbaren Energiewende gewarnt. Und selbst die Bundeskanzlerin reiht sich die letzten Tage in die Warner vor der angeblich ach so »teuren Energiewende« ein.



FDP gegen Erneuerbare Energien

Porträt Hans-Josef Fell MdB.

Berlin,  29.7.2013 | Die FDP ist wild ent­schlos­sen, den Aus­bau der Er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en kom­plett zu be­en­den. Es ist schier un­glaub­lich aber den­noch wahr: Die FDP will die En­er­gie­wen­de auf Eis le­gen und den Aus­bau von So­lar­an­la­gen nach der Wahl völ­lig stop­pen.


Nach­dem be­reits Wirt­schafts­mi­nis­ter Rös­ler und FDP-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Brü­der­le in ei­nem Na­mens­ar­ti­kel in der FAZ vom 12. Ju­li 2013 ein Mo­ra­to­ri­um für die En­er­gie­wen­de, al­so für den Aus­bau al­ler Er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en for­der­ten, leg­te Brü­der­le am letz­ten Sams­tag im Ta­ges­spie­gel noch ei­nen drauf: Um ein wei­te­res Stei­gen der Strom­prei­se zu ver­hin­dern, will die FDP den Bau neu­er So­lar­an­la­gen ver­hin­dern. »Je­den Tag kom­men neue So­lar­an­la­gen da­zu, die wie­der für 20 Jah­re ei­ne För­de­rung er­hal­ten, die Schief­la­ge ver­stär­ken und Strom teu­rer ma­chen«, sag­te Frak­ti­ons­chef Rai­ner Brü­der­le dem Ta­ges­spie­gel.


Der Schatten des schwarzen Goldes


Protestler mit Transparent: »Klima-Killer stoppen!«.

Der Leverkusener Multi setzt zur Energie-Gewinnung immer mehr billige Import-Kohle ein. Der Anteil erneuerbarer Energien am Strom-Mix von Bayer beträgt hingegen nur 0,7 Prozent.


Deshalb hat das Unternehmen im vergangenen Jahr rund 8,4 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen und ist damit einer der größten Emittenten von Treibhausgasen in Deutschland.


Der Preis ist hoch: In den Herkunftsländern findet der Kohleabbau unter katastrophalen Bedingungen statt und hat verheerende soziale und ökologische Folgen.


Fotomontage: Energie 2020. Tankstellen-Preistafel mit für das Jahr 2020 geschätzten Preisen. 6,16 € für Diesel; 6,36 € für Benzin; 6,38 € für Super; 8,14 € für Uran; 1,00 € für Solar und 0,66 € für Wind.

Die Energiewende – Stresstest für die Koalition?


Warum dra­ma­ti­sie­ren die FDP und Teile der CDU/CSU eigent­lich nicht den enor­men Preis­an­stieg bei Kohle, Gas und Öl der letz­ten Jahre? Dass sich allein der Öl­preis seit 2002 ver­fünf­facht hat, müss­te eigent­lich zu einem Lob­lied der Regie­rungs­koa­li­tion auf den Um­stieg zu er­neu­er­ba­ren Ener­gien füh­ren.


Noch dazu haben die erneuer­ba­ren Ener­gien in den letzten 15 Jahren fast 400 000 neue Arbeits­plät­ze geschaf­fen. Das müsste einen Wirt­schafts­mi­nis­ter Rösler eigent­lich freuen. Das Gegen­teil scheint der Fall – warum nur?


Seit zwei Wochen fordert der EU-Ener­gie­kom­mis­sar, Günther Oet­tin­ger, als Folge der »EU-Stress­tests für Atom­kraft­werke, eine Pflicht-Haft­pflicht­ver­si­che­rung gegen AKW-Un­fäl­le einzuführen«.


Hier könnte Deutschland einmal mit gutem Bei­spiel voran­gehen und diese zuerst ein­füh­ren. Schließ­lich bedro­hen auch unsere noch laufen­den AKWs unsere euro­pä­ischen Nachbarländer. Nach zwei von Deutschland ausgelösten Welt­krie­gen würde so eine posi­tive Vor­reiter­rolle von vielen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern unserer Nach­bar­län­der sicher sehr posi­tiv auf­ge­nom­men werden. Wir wären das erste Land der Welt, dass seine AKW-Betrei­ber ver­pflich­tet, seine Atom­kraft­werke kosten­deckend Haft­pflicht zu ver­sichern. Die vom EU-Ener­gie­kom­mis­sar vor 1,5 Jahren in Auf­trag gege­be­nen EU-weiten AKW-Stress­tests haben eindeu­tig bewie­sen, dass ein aku­ter Hand­lungs­be­darf besteht.


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Logo: Atomkraft? Nein, danke.Die internationale Anti-Atomkraft-Bewegung gehört seit den 1970er Jahren zu den neuen sozialen Bewegungen. Sie thematisiert die Gefahren, die nicht nur von der militärischen (Kernwaffe), sondern auch von der zivilen Nutzung der Kernenergie zur Energieerzeugung in Kernkraftwerken ausgehen.


 
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