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Zitat

»Mein Wunsch ist, dass es mit dieser Veranstaltung gelingt, ein Beispiel dafür zu geben, wie Sportler und sportinteressierte Bürger über sonst Trennendes hinweg friedlich und freundschaftlich einander begegnen und miteinander diskutieren«

Willy Brandt in einer Grußbotschaft an »Sportler für den Frieden«

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Redaktion

Beweis für KlimaerwärmungErneuerbare Energie, auch regenerative Energie genannt, bezeichnet Energie aus nachhaltigen Quellen, die nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind. Das Grundprinzip ihrer Nutzung besteht darin, dass aus den in der Umwelt laufend stattfindenden Prozessen Energie abgezweigt und der technischen Verwendung zugeführt wird. [Wikipedia]

Button: Atomkraft? Nein danke.Und in Europa:

AKWs werden älter
und störanfälliger

Wenn sich am 11. März der dreifache Super-GAU von Fukushima zum sechsten Mal jährt, dann ist das kein Jahrestag, der an etwas Vergangenes erinnert, sondern dann lenkt er unseren Blick auf die noch andauernde Katastrophe in Japan. Und der Tag erinnert uns daran, dass der Bundestag 2011 nur einen halben Atomausstieg beschlossen hat. Seither ist mit Grafenrheinfeld nur ein einziges weiteres AKW vom Netz gegangen, acht laufen unvermindert weiter und werden dabei immer älter und störanfälliger.

Klima-Killer abschalten!

Tableau mit drei Fotos von Kohlekraft-Gegnern, Transparente: »Herr Gabriel, Kohlekraft stoppen!«, »Klima-Killer abschalten!«.

31.03.2015 | Das politische Berlin ist in Aufruhr: Vor zwei Wochen hat Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel seinen Plan vorgelegt, besonders klimaschädliche Kohlekraftwerke stillzulegen.

Doch prompt geht die Kohlelobby auf die Barrikaden: Vattenfall, RWE und der BDI vereint mit der Industriegewerkschaft IG BCE, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gemeinsam mit dem CDU-Wirtschaftsflügel. Dass bereits der moderate Vorschlag Gabriels einen solchen Aufstand provoziert, zeigt: Den Ausstieg aus dem Klimakiller Kohle durchzusetzen wird richtig schwer.

Etikettenschwindel und Greenwashing

Sitz des Konzerns in Düsseldorf.

Manche loben Eon dafür, dass sich der Konzern anscheinend vom Atom- und Kohlegeschäft verabschiedet und in Zukunft auf Erneuerbare Energien setzen will. Doch was wirklich hinter der Aufspaltung in zwei Unternehmen steht, wird dabei übersehen:

Die Ausgliederung der Atomstrom- und Kohlestrom-Produktion unter neuem Namen führt ja nicht dazu, dass Eon-KundInnen in Zukunft weniger schmutzige Energie ins Haus geliefert bekommen. Denn die wird der dann angeblich grüne Konzern weiter bei dem neuen Schwester-Unternehmen einkaufen. Es ist nur nicht mehr so offensichtlich – und damit weniger schlecht fürs Image.

Wie hoch ist ihr Restrisiko?

 Braunkohlenkraftwerk im Smog.

X:enius auf arte
Brückenenergie Braunkohle – Wie hoch ist ihr Restrisiko?
Arte+7: 21.06-28.06.2014

Deutsch­lands grö­ß­te Strom­quel­le ist we­der die Atom­kraft noch die Wind­ener­gie. Es ist die Braun­koh­le. Und das wird in den nächs­ten Jah­ren auch so blei­ben. Grund da­für ist auch die so­ge­nann­te »En­er­gie­wen­de«: Der weg­fal­len­de Atom­strom muss er­setzt wer­den, Wind und Son­ne kön­nen das vor­erst noch nicht leis­ten. Braun­koh­le soll da­her »Brü­cke­n­ener­gie« sein.

 

Grafik: Demonstranten vor symbolischer Sonne und Windkraftanlage. Transparent: »Energiewende retten!«.


Energiewende retten!


Am 22. März 2014 raus auf die Straße!


Wirtschaftsminister Gabriel will die Energiewende ausbremsen. Doch die Ministerpräsidenten können ihn im Bundesrat aufhalten. Am 22. März 2014 wollen wir sie mit Demos in sieben Landeshauptstädten dazu bringen – in Düsseldorf, Kiel, Hannover, Mainz/Wiesbaden, München oder Potsdam.


Quelle: campact



Alle Infos zur Energiewende-Demo



Der Klimawandel wird zur Klimakatastrophe

Kaum Sicht. Menschen mit Tüchern vor Mund und Nase.


An meh­re­ren Ja­nu­ar­ta­gen 2014 be­trug der Tem­pe­ra­tur­un­ter­schied zwi­schen West­eu­ro­pa und den USA 60 Grad. In den USA wur­den 50 Grad mi­nus ge­mes­sen wäh­rend wir in West­eu­ro­pa 10 Grad plus hat­ten. Kli­ma­for­scher sa­gen: Das gab es noch nie!


Am Tag, an dem ich die­sen Ar­ti­kel schrei­be, am 17. Fe­bru­ar 2014, wer­den in Mün­chen 20 Grad plus ge­mes­sen. Das ist der wärms­te 17. Fe­bru­ar seit 1860. 


So­eben kommt aus Chi­na die Mel­dung, dass die 15-Mil­lio­nen-Me­tro­po­le Pe­king prak­tisch un­be­wohn­bar ist. Denn die dor­ti­gen Fein­staub­wer­te ha­ben das 46-fa­che des­sen er­reicht, was die UN-Ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on an Grenz­wer­ten fest­ge­legt hat. Haupt­ur­sa­che: Chi­na ge­winnt 70% sei­ner En­er­gie noch aus al­ten Koh­le­kraft­wer­ken.


[ganzen Beitrag lesen]

Quelle: Neue Rheinische Zeitung
Bild: n24.de





Wor­um geht es in Ma­li wirk­lich?

Faksimile: Süddeutsche Zeitung, Titelseite.

Die Bei­trä­ge »Deutsch­land be­rei­tet Afri­ka Ein­satz vor«, »Ge­rüs­tet für Ba­ma­ko« und »Dop­pel­ter-Ein­satz« in der Süd­deut­schen Zei­tung (SZ) vom 18./19.01.2014 bo­ten Frank Wink­ler (Bike for Peace) An­lass für ei­nen Le­ser­brief, wir do­ku­men­tie­ren:


Zehn Jah­re lang war ich von 1998 bis 2008 be­ruf­lich für OS­RAM als Re­gio­nal Sa­les Ma­na­ger für Afri­ka tä­tig. Des­we­gen möch­te ich Ih­re »Afri­ka-Kriegs-Ar­ti­kel kom­men­tie­ren.


­Die An­kün­di­gung der Bun­des­re­gie­rung, die fran­zö­si­sche Re­gie­rung mi­li­tä­risch bei ih­ren Afri­ka-Ein­sät­zen zu un­ter­stüt­zen, ist ver­ant­wor­tungs­los den deut­schen Sol­da­ten und Sol­da­tin­nen ge­gen­über. Denn auch die­ser Ein­satz wird mit 99,9 pro­zen­ti­ger Si­cher­heit kei­nen Frie­den brin­gen. Wann ler­nen wir aus den u.a. in Irak, Af­gha­nis­tan, Li­by­en, Sy­ri­en … ge­mach­ten Kriegs­tra­gö­di­en? Oder geht es in Wirk­lich­keit nur um neue Auf­trä­ge für die »not­lei­den­de deut­sche Rüs­tungs­in­dus­trie«?


Hartz-4-Empfänger und Rentner bezahlen die Stromrechnung der BASF

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Windanlagen.

Wäh­rend Harz-4-Emp­fän­ger und Rent­ner, die von ei­nem mo­nat­li­chen Be­trag von 700 Eu­ro oder we­ni­ger le­ben müs­sen, ca. 28 cent für die Ki­lo­watt­stun­de zah­len, be­zahlt die BASF pro Ki­lo­watt­stun­de nicht ein­mal 4 cent. Mit den von den Pri­vat­ver­brau­chern be­zahl­ten Sub­ven­tio­nen er­höht die BASF ih­ren Jah­res­ge­winn von schät­zungs­wei­se 3 Mrd. Eu­ro um 400 Mil­lio­nen Eu­ro al­lei­ne durch die Strom­sub­ven­tio­nen.1

 

­Den Men­schen in der Bun­des­re­pu­blik will man weis­ma­chen, die En­er­gie­wen­de sei Ur­sa­che der ho­hen Strom­prei­se. Über den Pro­fit­hun­ger der Gro­ß­kon­zer­ne, die je­de Mög­lich­keit nut­zen, ih­re Ge­win­ne zu er­hö­hen, re­det nie­mand.

 

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Logo: Atomkraft? Nein, danke.Die internationale Anti-Atomkraft-Bewegung gehört seit den 1970er Jahren zu den neuen sozialen Bewegungen. Sie thematisiert die Gefahren, die nicht nur von der militärischen (Kernwaffe), sondern auch von der zivilen Nutzung der Kernenergie zur Energieerzeugung in Kernkraftwerken ausgehen.