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Zitat

»Wir haben kein Energieproblem, wir müssen es einfach nur schlauer einsetzen.«

Wubbo Ockels, Physiker und Astronaut

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Redaktion

Bike for Peace ehrt verstorbenen Bürger der Stadt Vitebsk

Foto-Collage: Maxim Rabikov.

[update]
»Mit gro­ßer Trau­er neh­men wir Ab­schied von un­se­rem lie­ben Freund Ma­xim Ra­bi­kov. Wir ver­nei­gen uns vor ei­nem Men­schen, der sich in bei­spiel­haf­ter Wei­se um die Freund­schaft zwi­schen Deut­schen und Belaru­sen ver­dient ge­macht hat.«

­Dies schreibt der Vor­sit­zen­de des Ver­eins Bike for Peace and New En­er­gies NGO in ei­nem per­sön­li­chen Brief an die Mut­ter des am ver­gan­ge­nen Sams­tag im Al­ter von 31 Jah­ren an ei­ner Vi­rus­er­kran­kung ver­stor­be­nen Ma­xim Ra­bi­kov aus Vi­tebsk.

Danke euch allen!


27. Juni 2013: 50 Euro. Danke Alexander, du bist der Erste!

27. Juni 2013: 100 Euro Helmut Adolf, BI Offene Heide. Danke!

27. Juni 2013: Achim Müller, Kaiserslautern: 50 Euro. Danke!

28. Juni Frank Eschrich, Pirmasens, 30 Euro, Danke Frank!

28. Juni, weitere Spende: 100 Euro!

Hurra!! Die Hälfte ist geschafft! Nicht müde werden!

28.6. Martina Böttcher, 100 Euro, Danke Martina!

28.6. Rudolf u Elisabeth Kemmer, Pax Christi, 50 Euro, Danke!

Stand 28.6: 480 Euro!!! Ihr seid einfach Klasse. Wir schaffens!!!

30.6.: Michael Strake, Kaiserslautern 50 Euro, Danke Michael !

1.7.: Franz Xaver Heichele und Regina, 50 Euro, Ihr "alten" Moskauradler, Danke!

2.7. Friedrich Seehausen (www.FairAnstaltung.org), 20 Euro. Danke Friedrich!

Wir habens geschafft!!! 600 Euro für den Frieden, 600 Euro für unser Friedensmobil.

3.7. Susanne Romahn, 30 Euro, Danke Susanne! 

4.7. Ute Schäfer, 30 Euro, Dankeschön!

4.7., Hannelore Adams, 50 Euro Dankeschön!

Danke auch an Frank Winkler aus München, der 275 Euro für die Durchführung der Friedensradfahrt Verdun - Ramstein gespendet hat. Das können wir sehr gut gebrauchen!


 

Größerer Anhänger.

 

Liebe FriedensfreundInnen,

Bike for Peace and New Energies, den meisten von euch bekannt durch unsere 5 Friedensradfahrten von Paris nach Moskau, hat in den letzten Jahren zunehmend auch anderen Friedensinitiativen beim Organisieren von Aktionen mit unserem Equipment ausgeholfen, zuletzt beim Rheinland-Pfalz-Tag in Pirmasens am vergangenen Wochenende.

 

Vor dem Friedensfahrtmuseum: Historische Räder und feiernde Radsportfreundinnen und -freunde.

An das Friedensfahrtmuseum
Kleinmühlingen
z. Hd. Horst Schäfer

Liebe Freundinnen und Freunde des Radsports,

zu eurer Mitgliederversammlung senden wir euch herzliche solidarische Grüße.

Wir bedanken uns sehr herzlich für Eure tollen Friedensfeste, die ihr anlässlich der Friedensradfahrt Paris – Moskau 2010 und Berlin – Kleinmühlingen 2011 organisiert habt.

Manni Demmer beim Ostermarsch 2005. Auf seinem T-Shirt: »Die Alternative, vor der die Menschen heute stehen, ist: friedliches Zusammenwirken oder Vernichtung.« Porträt Albert Einstein und Logo der Kulturvereinigung.

Manni Demmer ist tot

Der stellvertretende Vorsitzende der Kulturvereinigung Leverkusen e.V. ist am 2. Dezember 2009 im Alter von 66 Jahren verstorben.

Manni Demmer war Gründungsmitglied des Vereins Bike for Peace and New Energies e.V.. Er engagierte sich auch am Zustandekommen der ersten Friedensradfahrt Paris-Moskau 2006 und half, die Möglichkeit der Teilnahme von Menschen aus Belarus und Russland zu schaffen. Wir sind traurig über seinen plötzlichen Tod. Allen Angehörigen und Freunden gilt unser Mitgefühl.

Eine Biographie und Würdigung seines lebenslangen Engagements für Frieden und Völkerverständigung ist hier nachzulesen.



 

BfP-Logo ohne Beschriftung.

Was keiner macht, wird nicht gemacht


Wir sind ein paar Leute, die sich zusammengetan haben, um eine Friedensradfahrt selbst zu organisieren.


Je mehr Leute anpacken, irgend etwas übernehmen, Vorschläge machen usw., um so besser wird das Ganze.

Was keiner macht, wird nicht gemacht.


Konni Schmidt schrieb diesen Aufsatz im Herbst 2007, nach der zweiten Europäischen Friedensradfahrt Paris – Moskau in Folge und vor den Präsidentenwahlen in Russland, vor dem Krieg in Geor­gien, vor der weltwei­ten Finanzkrise und schließlich vor den Wahlen in den USA. Sie kommen darin deshalb nicht vor. Die Situation hat sich aber nicht prinzipiell ge­än­dert, nur verschärft.
Russland ist anders


»Ich weiß, dass ich nichts weiß.«

Das ist wirklich beim nä­heren Hinsehen ein sehr kluger Satz. Auch wenn er uns überliefert wurde von einem griechischen Philosophen, der Agnostiker war. Das bin ich nicht.


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