Picasso: Mädchen mit Taube.

Wege aus der Kriegslogik

  • Flüchtlingen helfen
  • Fluchtursachen beseitigen
  • Militärinterventionen und
    Waffenexporte stoppen
  • Konflikte friedlich lösen:
    auch in Russland

»Geht doch!«

Die Umweltpilger sind müde. Nächstes Jahr gehts weiter!

»Geht doch!« rufen die Pilger uns zu und fordern uns auf, mit zu laufen: Einen Tag, eine Woche, oder gleich ganz … bis Paris. Seit 13. September sind sie unterwegs: Die Klimapilger. Am 28. November wollen sie in Paris ankommen und der UN-Klimakonferenz ihre poltischen Forderungen vortragen:

Der Landesvorstand der Partei Die Linke Bayern veröffentlichte am Dienstag einen «Nürnberger Appell für eine offensive Integrationspolitik»: 

«Unser Grundgesetz kennt nur das Recht auf Asyl,
nicht die Begrenzung von Asyl.»

Hunderttausende Flüchtlinge suchen in Deutschland Schutz, Hilfe und Unterstützung. Sie fliehen vor Krieg, Armut und oft aus nackter Angst um ihr Leben. Rechtsextremisten, die sich als besorgte Bürger/innen tarnen, versuchen mit primitiven rassistischen Parolen in der Mitte der Gesellschaft anzudocken, dort, wo die CSU-Staatsregierung den Sprachjargon der Rechtsextremisten übernimmt und ihn damit gesellschaftsfähig macht. Die zunehmenden gewaltsamen Übergriffe gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte aus rassistischen Motiven finden dort ihren Ursprung.


Demonstration gegen NATO-Kommandozentrale

Viele Menschen, alt und jung, mit Friedensfahnen und Transparenten.

 Foto: redpicture

Das Abschlusskonzert des Friedenssong-Wettbewerbs 2015 war ein voller Erfolg

Konzert-Banner: »Musik für den Frieden, Konzert am 19. September 2015 ...«.

Das Friedenssong-Team bedankt sich bei allen Musiker und Musikerinnen, Texter, Tontechniker und allen sonstigen Unterstützern für die tollen Friedens- und Protestlieder, die sie zum Deutschen Friedenssong-Wettbewerb 2015 eingereicht haben.

Portät: Peter Strutynski zwischen Ostermarschierern.

Pressemitteilung

28.09.2015 | In der letzten Nacht ist Dr. Peter Strutynski nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren verstorben. Mit ihm verliert die deutsche Friedensbewegung einen der profiliertesten Köpfe. Peter Strutynski hat es wie kein anderer vermocht, einen Brückenschlag herzustellen zwischen Friedensforschung und wissenschaftlicher Analyse einerseits und einem aktionsorientierten Herangehen zum Kampf für Frieden und Abrüstung andererseits.

Sein Name steht für die Tradition des jährlichen Friedenspolitischen Ratschlages in Kassel, der seit 1994 jährlich stattfindet und von ihm maßgeblich geprägt wurde.

Demonstranten mit Trommel, Plakaten und Regenbogen-Friedensfahne.

Bundeswehr übernimmt Führungsrolle

Botschaft an die Weltöffentlichkeit

BERLIN/ULM/BRUNSSUM, 03.09.2015 | Die Bundeswehr übernimmt eine Führungsrolle bei dem für Ende September anberaumten NATO-Großmanöver »Trident Juncture«. Die Leitung der Kriegsübung, an der sich mehr als 36.000 Soldaten beteiligen werden, liegt bei dem deutschen NATO-General Hans-Lothar Domröse; für die Koordination ist das im baden-württembergischen Ulm stationierte »Multinationale Kommando Operative Führung« der deutschen Streitkräfte maßgeblich verantwortlich. Geprobt wird eine Militärintervention in einem fiktiven Staat am Horn von Afrika unter Einsatz der vorrangig aus Bundeswehrangehörigen bestehenden »Speerspitze« der NATO-Eingreiftruppe. Dem Manöverszenario zufolge sehen sich die westlichen Einheiten dabei sowohl mit regulären Truppen als auch mit einer Guerillaarmee konfrontiert und haben außerdem mit »mangelnder Ernährungssicherheit«, »Massenvertreibungen«, »Cyberattacken«, »chemischer Kriegsführung« und »Informationskrieg« zu kämpfen. Wie der Befehlshaber des »Multinationalen Kommandos Operative Führung«, Generalleutnant Richard Roßmanith, erklärt, geht von »Trident Juncture« eine nicht zuletzt an Russland gerichtete »Botschaft« aus: »Jeder sollte sich gut überlegen, wie er mit uns umgeht« - schließlich sei die NATO das »stärkste Militärbündnis der Welt« und verfüge über einen Aktionsradius von »360 Grad«.

Faksimile: Fahrkarte, Vorder- und Rückseite.

Vollständige Rückzahlung der Mordeinnahmen aus NS-Massendeportationen

Die Deportation von über 58.000 griechischen Juden ließ sich die deutsche Bahn bezahlen und nahm Millionen ein. Die Jüdische Gemeinde von Thessaloniki und der »Zug der Erinnerung« fordern diese Gelder in einem Schreiben zurück: einschließlich der seit 1943 aufgelaufenen Zinsen sind es 89 Millionen 455 Tausend und Zweihundertundachtzig Euro.

Bitte zeichnen Sie den folgenden Appell an die Deutsche Bahn AG, deren Eigentümerin Deutschland ist.

Informationen zu den Hiroshima- und Nagasakitagen in Köln, 5. und 6. August 2015

70 Jahre Hiroshima und Nagasaki,
atomwaffenfrei jetzt!

Schwimmlichter aus Getränkepackung mit japanischen Zeichen und Symbolen auf Bambusgitter.

Zum 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki hat der Arbeitskreis Hiroshima-Nagasaki im Kölner Friedensforum Ideen in die Praxis umgesetzt.

Am 5. August 2015 werden wir in einer öffentlichen Aktion zusammen mit den Radfahrern der DFG/VK-Friedensradtour von Münster nach Büchel nach einer Gedenkstunde im Hiroshima-Nagasaki-Park in Köln 70 Lichter schwimmen lassen. In den Links befindet sich die Foto-Galerie, bei der man die fortschreitende Entwicklung unseres Schwimm-Lichter-Projektes sehen kann.

Banner: »Musik für den Frieden. Ein Musikwettbewerb zum UNO-Friedenstag 19. September 2015 DFG-VK Mach mit!«.

Wir sind begeistert:

111 neue Songs gegen Kriege –
für eine friedlichere Welt!

Der Deutsche Friedenssong-Wettbewerb 2015 hat sein Ziel erreicht, dass zahlreiche neue Friedenslieder bzw. Antikriegslieder komponiert wurden und noch mehr interessierte Menschen durch die Musik zum Nachdenken über die damit zusammenhängenden Themen angeregt werden können. Wir freuen uns, dass viele Songs speziell wegen des Friedenssong-Wettbewerbs entstanden sind. Besonders schön fanden wir, dass 9 Musikschulen bzw. deren Schüler und Schülerinnen an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Die musikalische Jugendarbeit ist sehr wichtig, besonders wenn sie die gesellschaftlichen Probleme der Aufrüstung und Kriegsvorbereitung zu ihrem Thema machen.

Schildkröte kopuliert mit Stahlhelm, »Fuck the Army«.

Rüstungsprojekt beweist Tapferkeit gegenüber den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern

Ursula von der Leyen erhält für ihren tapferen Einsatz für die Interessen der Rüstungsindustrie den »Stahlhelm des Monats«. Ohne Rücksicht auf die eigenen zukünftigen Karrierechancen entschied sie sich für die Wiederaufnahme des finanziell, technisch und politisch hoch riskanten Rüstungsprojektes MEADS. Dieses unsinnige Projekt ist zur Abwehr von ballistischen Flugkörpern aus einer Entfernung von etwa 1000 Kilometern ausgelegt.

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