Friedenstaube mit Zweig im Schnabel.Meine Rolle bei der Schaffung einer friedlicheren Welt

Eine friedliche Welt. Das wäre eine Welt, in der kein Mensch die Persönlichkeit und die Freiheit eines anderen Menschen verletzt, durch Worte oder Taten. Das wäre eine Welt, in der kein Mensch einen anderen um seinen rechtmäßigen Besitz bringt. Und das wäre eine Welt, in der jeder Konflikt mit einem für beide Seiten zufriedenstellenden Kompromiss gelöst wird.

Eine friedliche Welt – das wäre etwas Wunderbares.
Doch das Problem: Wo hört die eigene Freiheit auf, wo beginnt die des anderen? Wem gehört unbelassene, unbewohnte Natur? Gehört das Land, in das ein Volk vor Jahrtausenden gezogen ist, auch ihm oder nicht?
Wie kann bei einem Konflikt eine Lösung gefunden werden die beide Seiten befriedigt, wenn die eine Geld im Überfluss hat und die andere am Existenzminimum lebt?


Brigitte und Wolfgang auf ihrem Tandem mit Regenbogen-Friedensfahne.

»Bike for Peace and New Energies« grüßt Euch beide von ganzem Herzen und wünscht Euch viel Kraft für die kommenden Monate. In Gedanken sind wir besonders am 15. Juli bei Euch und werden in Köln noch mal bei unserem Konzert am Kölner Dom öffentlich auf Eure Tour und ihr Anliegen hinweisen. Wir erinnern uns gern an unser letztes Treffen in Köln.

Wolfgang Schlupp-Hauck und Brigitte Schlupp-Wick wollen bis nach Teheran radeln. Am 15. Juli 2010 starten die beiden auf ihrem Tandem bei der Pressehütte Mutlangen.

Friedensradfahrrerinnen mit Fahnen fassen sich an den Händen vor riesiger Skulptur der Erde.

Der Skandal:
Die weltweiten
Rüstungsausgaben

The scandal – the worldwirde expenditures for weapons: For details see the website of the International Peace Bureau (IPB).

Estimated Global Military Spending Since Jan 1, 2010 – $1,213,305,213,712

Mut, Mission

Gedenkstätte Chatyn


Sie kamen am frühen Nachmittag, umzingelten das Dorf, trieben die Leute in ihre hölzernen Häuser und zündeten sie an. Wer zu fliehen versuchte, wurde erschossen – 152 Menschen, darunter 76 Kinder. Es war der 22. März 1943. Das Dorf hieß Chatyn, lag 60 km nördlich der belorussischen Hauptstadt Minsk. Und es war nur eins von insgesamt 609 belorussischen Dörfern, die auf diese Weise »behandelt« wurden.

München, vor dem Rathaus. Friedensdemo mit bunter PEACE-Fahne.


Keine Atomwaffen

Im Mai 2010 findet in New York die Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages statt. Im Atomwaffensperrvertrag verpflichten sich die Nicht-Atomwaffenstaaten, keine Atombomben zu beschaffen. Im Gegenzug haben sich die Atomwaffenbesitzer verpflichtet, ihre Atomwaffen abzurüsten.


Vimeo-Video von der Friedensradfahrt 2009 Wien - Jerusalem3712 km für den Frieden in Nahost, ein Video-Reisebericht von Werner Ertel (ORF-Journalist)

Video ansehen 44:40 Min.
auf das Bild klicken. Das Video lässt sich auf Bildschirmgröße bringen.

Und zum Nachlesen:
www.friedensradfahrt.eu

Werner Ertel möchte gerne gemeinsam mit Bike for Peace and New Energies eine weitere Friedensradfahrt nach Jerusalem organisieren.

Interessenten bitte melden! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Quelle des Videos: Vimeo.com
by peter freeman

 

Gedenkstätte ChatynChatyn, ein belarusisches Dorf, 60 km nördlich der Hauptstadt Misk, ist heute kaum auf einer Landkarte zu finden. Es wurde im Frühling 1943 von der faschistischen deutschen Wehrmacht vernichtet. Chatyn — das ehemalige Dorf im Kreis Logojsk, im Minsker Gebiet in Belarus wurde zum Symbol der Tragödie des belarusischen Volkes.

CD »Bike for Peace« in Hülle.

Friedens-CD »Bike for Peace«

Der Erlös der CD »Bike for Peace« soll es Menschen mit geringem Einkommen ermöglichen, an dieser internationalen Aktion für den Frieden teilzunehmen.

Die Friedens-CD ist gegen eine Spende von mindestens 10 Euro zu erhalten bei »Bike for peace and New Energies«

Konto:
Bike for Peace and New Energies e. V. Kaiserslautern
Konto Nr.: 524 87 87
Sparda Bank Südwest eG (BLZ: 550 905 00)
IBAN: DE26 5509 0500 0005 2487 87 | IC: GENODEF1S01

Stichwort: »Friedens-CD«


Friedens-CD: Künstlerinnen und Künstler für den Frieden


no image

Köln, 5. August. Mahnmal zur Abschaffung von Atomwaffen im Hiroshima-Nagasaki-Park in Köln eingeweiht:
Tausend Kraniche als Zeichen


„Wenn wir heute dieses Mahnmal enthüllen, will es mit dem Kranich ein Zeichen dafür sein, dass auch wir nicht aufhören, alles zu tun, um mitzuhelfen, Atomwaffen abzuschaffen!“, sagte Pfarrerin i.R. Renate Graffmann den rund 200 Teilnehmern. Foto: Klaus Müller  [NRhZ-Beitrag lesen]

Unterkategorien