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Zitat

»Ein einzelner hilft nicht, sondern wer sich mit vielen zur rechten Stunde vereinigt.«

Goethe

Redaktion

Über 1800 Künstlerinnen und Künstler in Deutschland gegen Patriot-Einsatz in der Türkei!

Logo: Unruhe stiften.


Wenn sie wieder ein Mandat beschließen…


Wenn sie wieder ein Mandat beschließen, erzählen sie uns, dass es zur Verteidigung von Menschenleben notwendig ist.

Am Ende gibt es dann zehntausende Tote, zerstörte Städte und Dörfer, verseuchte Erde – und gelegentlich neue Erdöltrassen.


Bike for Peace and New Energies bedankt sich nochmal ganz herzlich für die Gastfreundschaft der Remagener und besonders beim Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie im Juli 2010 auf der langen Tour von Paris nach Moskau.


Aus dem Aufruf zum Tag der Demokratie:

Kai Schürmann vor Plakat: »Wir in Remagen für Vielfalt statt Braun«.

»Remagen ist eine tolerante und weltoffene Stadt, in der Menschen unter­schied­lichs­ter Herkunft und Lebensweisen willkommen sind und friedlich zusammenleben können. Wir verurteilen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus sowie Diffamierung und Gewalt gegen ethnische, soziale, kulturelle und andere Minderheiten.


»Blendwerk auf Zeit: Jede exportierte Kriegswaffe bleibt eine zu viel«

Logo: Schwarz-Rot-Gold-Fahne franst aus in stilisierte Kriegswaffen. »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!«
»Bundes­re­gie­rung macht sich mit­schul­dig am Ein­satz deut­scher Waffen«


Forderung nach Umkehr und Grundgesetzergänzung Artikel 26 (2)



»Mit dem neuen Rüstungsexportbericht wird der falsche Eindruck erweckt, das Blatt wende sich zum Besseren. Trotz gerin­ge­rer Kriegs­waf­fen­ex­por­te bleibt jede Kriegs­waf­fe, die gelie­fert wird, eine zuviel«, sagt Jürgen Grässlin, Sprecher der Aufschrei-Kampagne und der Deutschen Frie­dens­ge­sell­schaft – Verei­nig­te Kriegs­dienst­geg­ne­rInnen (DFG-VK). »Der schöne Schein trügt. Denn der letzte Rüs­tungs­ex­port­be­richt vor der Bun­des­tags­wahl 2013 ist ange­sichts stark gestie­ge­ner Einzel­aus­fuhr­ge­neh­mi­gun­gen, ex­or­bi­tant hoher Kriegs­waf­fen­lie­fe­run­gen an men­schen­rechts­ver­let­zen­de Staaten und in Dikta­tu­ren sowie neuer mil­liar­den­schwe­rer Ver­trags­ab­schlüs­se im Jahr 2012 allen­falls ein Blend­werk auf Zeit.«



Podium mit Transparent: Picasso ›Mädchen mit Taube‹ und Losung: »Spart endlich an der Rüstung! www.friedensratschlag.de«.

Kassel. Am 1./2. Dezember 2012 trafen sich 350 Frie­dens­ak­ti­vis­tin­nen und -akti­vis­ten, Frie­dens­for­scher/innen und Poli­tiker/innen in Kassel, um über die Probleme der Welt, über Krieg und Frieden und die – erschwer­ten – Bedin­gun­gen für die Frie­dens­be­we­gung zu beraten. Ein Bericht über den Kongress von Peter Strutynski (pdf-Datei)

 Das neue Buch aus der AG Friedensforschung Kassel erschienen

Buchtitel: »Kriege um Wasser, Energie & Rohstoffe. Die Plünderung der Welt stoppen – Die Politik entmilitarisieren«. 


Nach der Finanz- und Welt­wirt­schafts­krise 2008/09 ist die euro­päische kapita­lis­tische Welt 2011 in eine neue Krise geschlit­tert, die jetzt auch die Staats­haus­halte der EU-Mit­glie­der und die gemein­same Wäh­rung bedroht. Zugleich wurde die Welt Zeuge eines beispiel­losen Auf­bruchs der Menschen im arabi­schen Raum – mit unge­wis­sem Ausgang. Die Manda­tierung einer Mili­tär­inter­ven­tion in Libyen durch den UN-Sicher­heits­rat – von der NATO bereit­willig in einen sieben Monate dauern­den Luft­krieg »umgesetzt« – deutet eine »Weiter­ent­wick­lung« des Völker­rechts an, die aus frie­dens­wis­sen­schaft­licher Sicht einen Rück­fall in die Theorie vom »gerech­ten Krieg« dar­stellt. Daneben bleiben alle über­kom­menen Probleme der inter­natio­nalen (Gewalt-)Be­zie­hun­gen auf der Agenda: die diversen Konflikte in Zentral­afrika und am Horn von Afrika, der erklärte Krieg in Afgha­nistan und der uner­klärte Krieg in Pakistan, die schwie­rige Versor­gung der Menschen in der Dritten Welt mit bezahl­baren Lebens­mit­teln, mit saube­rem Wasser und beim Zugang zu Gesund­heits­diens­ten, die fort­schrei­tende Klima­er­wär­mung oder die Zunahme rechts­radi­kaler bis faschis­toider Bewegungen und Parteien in Nord-, Mittel- und Osteuropa.


Logo: Dr. Selstsams Wochenschau. Filmband und drei Sterne.

DR. SELTSAMS WOCHEN­SCHAU

Sonntag, 4. November 2012, Berlin, Brauhaus Südstern 13 Uhr

»EINER TRAGE DES ANDERN LAST!« oder: War Jesus der erste Kommunist.


Sozialarbeit und Christentum. Mit Pastorin Renate Schönfeld, Vertreterin des dialektischen Christentums in der DDR und Barbara Seid, Linkspartei Kreuzberg. Am 4. November 1989 wollte eine Großdemo auf dem Alexanderplatz den Sozialismus retten, oder auch nicht: »Ein andrer Sozialismus oder keiner!«. Wir sprechen über die Rolle der Kirche am Ende der DDR und der Sozialhelfer heute: »Uns aus dem Elend zu erlösen können wir nur selber tun!«


Stürmischer Protest vor der von-Seydlitz-Kaserne in Kalkar

Demonstrantinnen und Demonstranten mit blauen, roten und bunten Fahnen.

4.10.2012 | Am Mittwoch protestierte die Friedensbewegung »Ostermarsch Rhein-Ruhr« gegen die in Kalkar stationierte Nato-Kommando-Zentrale. Die Auftaktkundgebung auf dem Marktplatz in Kalkar stand unter dem Thema »Nato plant Krieg von deutschem Boden«.


Friedenskonzert am 22.09.2012 in Bonn-Beuel

Plakat: Songs für den Frieden 

Ein Konzert unter dem Motto »Musik für den Frieden« findet am Samstag, den 22.09.2012 um 16:00 Uhr (Einlass ab 15:30 Uhr) in der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel, Siegburger Straße 321, statt.


Der Eintritt ist Frei. Die Initiatoren, die Deutsche Friedensgesellschaft / Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) Bonn-Rhein-Sieg, sind mit dem bisherigen Verlauf des vorangegangenen Friedenssong-Wettbewerb 2012 zufrieden. Nahezu die Hälfte der zugelassenen 30 Songs sind speziell für den Wettbewerb getextet, komponiert und arrangiert worden. Vor allem überzeugt die Jury die Qualität der Kompositionen und der Texte. Die von der Jury ausgesuchten fünf besten Musiker und einige eingeladene Gäste werden das Konzert zu einem der Highlight der diesjährigen »Bonner Friedenstage« machen, die in der Zeit vom 18.09. bis 23.09.2012 durchgeführt werden.


Das Repertoire des Konzert ist weit gefächert und es wird eine Vielzahl von Genres geboten, von A cappella, Country, Folk, Liedermacher, Hip Hop bis Reggae. Zum Abschluss werden die Plätze der Sieger bekannt gegeben und die Preisgelder von insgesamt 2.300 Euro vergeben. Der Veranstalter rechnet mit etwa 300 Besuchern. Für Getränke und kleine Knabbereien während des Konzertes sorgt der schuleigene Cateringservice.


Dieter Riebe und Frans Valenta
Quelle: DFG-VK Bonn-Rhein-Sieg 

Programm der Bonner Friedenstage

Teufelszeug endlich beseitigen

Zwei Plakate: 1. Atomwarnzeichen mutiert zum Strahlenmonster. 2. Schrifttafel mit japanischen Antiatomlosungen mit deutscher Übersetzung.

67 Jahre nach den Atom­bom­ben­ab­wür­fen auf Hiro­shi­ma und Na­ga­sa­ki la­gern noch im­mer über 20.000 Atom­spreng­köp­fe auf un­se­rem Pla­ne­ten mit einer Zer­stö­rungs­ge­walt, die 900.000 Mal so groß ist wie die Hi­ro­shi­ma-Bom­be. US-Prä­si­dent Oba­mas Re­den von Prag und Kai­ro haben uns dem Ziel ato­ma­rer Ab­rüs­tung lei­der nur atmo­sphä­risch und psy­cho­lo­gisch nä­her ge­bracht.

Statt mehr als 20 Jahre nach Ende des Ost- West Konfliktes dieses Teufelszeug endlich zu beseitigen, wird bei allen offiziellen Atomwaffenstaaten und bei den »Nachzüglern« Israel, Indien, Pakistan und Nord-Korea modernisiert; neue bessere, genauere Sprengköpfe, neue Trägersysteme, Flugzeuge, U‑Boote. Die Proliferationsgefahr steigt. Weitere Regionalmächte können bald »die Bombe« anstreben und ein neues nukleares Wettrüsten anheizen.

ZDF-History mit Guido Knopp

  Bild aus Vorspann zum Video »Israels Atombombe«.


Sen­dung vom Frei­tag, 7. Sep­tem­ber, 17:45 Uhr in 3sat


 Es ist das am schlechtesten gehütete Geheimnis der Welt, ein Tabu und zugleich Druckmittel im weltpolitischen Machtpoker: Israels Atomwaffenprogramm. Nach Schätzung von Experten besitzt das Land mehrere hundert hochmoderne nukleare Sprengköpfe. Doch keine internationale Aufsichtsbehörde überwacht das Programm, kein Kontrollvertrag reguliert die Aufrüstung. Israelis, die ihr Wissen darüber preisgeben, riskieren hohe Haftstrafen wie etwa der Wissenschaftler Mordechai Vanunu, der 1985 die Existenz des bis dahin geheim gehaltenen Nuklearforschungsprogramms und damit die atomare Bewaffnung des Landes aufdeckte. Israel scheint auf die abschreckende Wirkung seiner Vernichtungswaffen zu setzen – wie jüngst im Konflikt mit dem Iran. Doch würde es Israel tatsächlich wagen, nukleare Waffen einzusetzen? Wie konnte Israel ein solches Atomarsenal aufbauen? Welche Rolle spielen Europa und die USA dabei?


Die »ZDF-History«-Dokumentation rekonstruiert die Geschichte der israelischen Atombombe. In der ZDF Mediathek zu sehen.

 Quelle: http://www.3sat.de
Foto: aus Video Vorspann


 

DFG-VK Fahrradaktion bei youtube

Atomwaffenfrei 2012 – Fahrradaktion in Erftstadt-Lechenich

Atomwaffenfrei-Radler auf dem Markt in Erftstadt-Lechenich.

Auf dem You­Tube-Kanal der DFG-VK Bonn Rhein-Sieg ist jetzt der komplette Film zur Fahrradaktion »Atomwaffenfrei – jetzt!« in Erftstadt-Lechenich vom Pfingstmontag zu sehen.


Um den Film in einem Stück anzuschauen, einfach den oberen Button »Alle wiedergeben« anklicken. Es erscheint ein Fenster mit einer chronologischen Übersichtsleiste der Einzelfilme unter dem Videofenster. Die Clips werden automatisch miteinander verknüpft.


Birgit




 
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