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Zitat

»Durch einen Verzicht auf Kriege und Rüstungsindustrie, könnte der CO2-Ausstoß um zehn Prozent weltweit reduziert werden. Niemand muss dabei auf etwas verzichten - außer auf Krieg.«

Hans-Peter Dürr, Physiker, Träger des Alternativen Nobelpreis

Redaktion

Das Abschlusskonzert des Friedenssong-Wettbewerbs 2015 war ein voller Erfolg

Konzert-Banner: »Musik für den Frieden, Konzert am 19. September 2015 ...«.

Das Friedenssong-Team bedankt sich bei allen Musiker und Musikerinnen, Texter, Tontechniker und allen sonstigen Unterstützern für die tollen Friedens- und Protestlieder, die sie zum Deutschen Friedenssong-Wettbewerb 2015 eingereicht haben.

Portät: Peter Strutynski zwischen Ostermarschierern.

Pressemitteilung

28.09.2015 | In der letzten Nacht ist Dr. Peter Strutynski nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren verstorben. Mit ihm verliert die deutsche Friedensbewegung einen der profiliertesten Köpfe. Peter Strutynski hat es wie kein anderer vermocht, einen Brückenschlag herzustellen zwischen Friedensforschung und wissenschaftlicher Analyse einerseits und einem aktionsorientierten Herangehen zum Kampf für Frieden und Abrüstung andererseits.

Sein Name steht für die Tradition des jährlichen Friedenspolitischen Ratschlages in Kassel, der seit 1994 jährlich stattfindet und von ihm maßgeblich geprägt wurde.

Demonstranten mit Trommel, Plakaten und Regenbogen-Friedensfahne.

Bundeswehr übernimmt Führungsrolle

Botschaft an die Weltöffentlichkeit

BERLIN/ULM/BRUNSSUM, 03.09.2015 | Die Bundeswehr übernimmt eine Führungsrolle bei dem für Ende September anberaumten NATO-Großmanöver »Trident Juncture«. Die Leitung der Kriegsübung, an der sich mehr als 36.000 Soldaten beteiligen werden, liegt bei dem deutschen NATO-General Hans-Lothar Domröse; für die Koordination ist das im baden-württembergischen Ulm stationierte »Multinationale Kommando Operative Führung« der deutschen Streitkräfte maßgeblich verantwortlich. Geprobt wird eine Militärintervention in einem fiktiven Staat am Horn von Afrika unter Einsatz der vorrangig aus Bundeswehrangehörigen bestehenden »Speerspitze« der NATO-Eingreiftruppe. Dem Manöverszenario zufolge sehen sich die westlichen Einheiten dabei sowohl mit regulären Truppen als auch mit einer Guerillaarmee konfrontiert und haben außerdem mit »mangelnder Ernährungssicherheit«, »Massenvertreibungen«, »Cyberattacken«, »chemischer Kriegsführung« und »Informationskrieg« zu kämpfen. Wie der Befehlshaber des »Multinationalen Kommandos Operative Führung«, Generalleutnant Richard Roßmanith, erklärt, geht von »Trident Juncture« eine nicht zuletzt an Russland gerichtete »Botschaft« aus: »Jeder sollte sich gut überlegen, wie er mit uns umgeht« - schließlich sei die NATO das »stärkste Militärbündnis der Welt« und verfüge über einen Aktionsradius von »360 Grad«.

Faksimile: Fahrkarte, Vorder- und Rückseite.

Vollständige Rückzahlung der Mordeinnahmen aus NS-Massendeportationen

Die Deportation von über 58.000 griechischen Juden ließ sich die deutsche Bahn bezahlen und nahm Millionen ein. Die Jüdische Gemeinde von Thessaloniki und der »Zug der Erinnerung« fordern diese Gelder in einem Schreiben zurück: einschließlich der seit 1943 aufgelaufenen Zinsen sind es 89 Millionen 455 Tausend und Zweihundertundachtzig Euro.

Bitte zeichnen Sie den folgenden Appell an die Deutsche Bahn AG, deren Eigentümerin Deutschland ist.

Informationen zu den Hiroshima- und Nagasakitagen in Köln, 5. und 6. August 2015

70 Jahre Hiroshima und Nagasaki,
atomwaffenfrei jetzt!

Schwimmlichter aus Getränkepackung mit japanischen Zeichen und Symbolen auf Bambusgitter.

Zum 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki hat der Arbeitskreis Hiroshima-Nagasaki im Kölner Friedensforum Ideen in die Praxis umgesetzt.

Am 5. August 2015 werden wir in einer öffentlichen Aktion zusammen mit den Radfahrern der DFG/VK-Friedensradtour von Münster nach Büchel nach einer Gedenkstunde im Hiroshima-Nagasaki-Park in Köln 70 Lichter schwimmen lassen. In den Links befindet sich die Foto-Galerie, bei der man die fortschreitende Entwicklung unseres Schwimm-Lichter-Projektes sehen kann.

Banner: »Musik für den Frieden. Ein Musikwettbewerb zum UNO-Friedenstag 19. September 2015 DFG-VK Mach mit!«.

Wir sind begeistert:

111 neue Songs gegen Kriege –
für eine friedlichere Welt!

Der Deutsche Friedenssong-Wettbewerb 2015 hat sein Ziel erreicht, dass zahlreiche neue Friedenslieder bzw. Antikriegslieder komponiert wurden und noch mehr interessierte Menschen durch die Musik zum Nachdenken über die damit zusammenhängenden Themen angeregt werden können. Wir freuen uns, dass viele Songs speziell wegen des Friedenssong-Wettbewerbs entstanden sind. Besonders schön fanden wir, dass 9 Musikschulen bzw. deren Schüler und Schülerinnen an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Die musikalische Jugendarbeit ist sehr wichtig, besonders wenn sie die gesellschaftlichen Probleme der Aufrüstung und Kriegsvorbereitung zu ihrem Thema machen.

Schildkröte kopuliert mit Stahlhelm, »Fuck the Army«.

Rüstungsprojekt beweist Tapferkeit gegenüber den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern

Ursula von der Leyen erhält für ihren tapferen Einsatz für die Interessen der Rüstungsindustrie den »Stahlhelm des Monats«. Ohne Rücksicht auf die eigenen zukünftigen Karrierechancen entschied sie sich für die Wiederaufnahme des finanziell, technisch und politisch hoch riskanten Rüstungsprojektes MEADS. Dieses unsinnige Projekt ist zur Abwehr von ballistischen Flugkörpern aus einer Entfernung von etwa 1000 Kilometern ausgelegt.

Banner: »Musik für den Frieden. Ein Musikwettbewerb zum UNO-Friedenstag 19. September 2015 DFG-VK Mach mit!«.

Jury prüft die besten 20 Songs

Der Musikwettbewerb bot bis Ende Mai die Möglichkeit eigene komponierte und getextete Friedenslieder und Antikriegslieder und Lieder gegen Gewalt zum Wettbewerb einzureichen. Die Frist ist abelaufen. Weiterhin können aber, außerhalb des Wettbewerbs, eigene Lieder hochgeladen werden.

Dienstporträt von Philip M. Breedlove

»Aktivitäten Russlands in der Ostukraine völlig überzogen«

09.03.2015 BERLIN/WASHINGTON
Das Bundeskanzleramt wirft dem Oberbefehlshaber der NATO in Europa, Philip M. Breedlove, »gefährliche Propaganda« vor. Das berichtet »Der Spiegel« in seiner aktuellen Ausgabe. Demnach stellt Breedlove der Bundesregierung zufolge die militärischen Aktivitäten Russlands in der Ostukraine völlig überzogen dar; er behaupte etwa, russische Panzer und Raketenwerfer in der Ukraine wahrgenommen zu haben, die der Bundesnachrichtendienst (BND) auf seinen eigenen Satellitenbildern nicht habe erkennen und über die er selbst von den verbündeten US-Diensten nichts habe erfahren können. Auch Breedloves Zahlenangaben über russische Truppen an der Grenze zur Ukraine seien weit übertrieben gewesen.

Collage von der Sportfriedenstafette Paris – Moskau 1989

»Bike for Peace and New Energies«

Den Verein gleichen Namens gibt es seit 7 Jahren. Aber seit über 25 Jahren radeln Menschen für den Frieden.

Einige Höhepunkte dieser »bewegten« und bewegenden Geschichte in Bildern finden sich in der Präsentation
»25 Jahre Paris – Moskau«, die man sich hier ansehen kann.


 »25 Jahre Friedensstafette des Sports Paris – Moskau 1989«


 

Porträt Albert Einstein

Sara Beining droht lange Haftstrafe

Wie uns die US-Organisationen Courage to Resist und Nuclear Resister mitteilten, wird die Irakkriegsverweigerin Sara Beining am 9. Dezember 2014 wegen zweimaliger Unerlaubter Abwesenheit vor einem Militärgericht stehen. Derzeit ist Sara Beining in einem zivilen Bezirksgefängnis inhaftiert. Sara Beining droht eine lange Haftstrafe.

Sara Beinings Dienst im Geheimdienst der US-Armee im Irak von Dezember 2005 bis November 2006 ließ bei ihr ernsthafte Zweifel aufkommen, ob es für sie überhaupt möglich sein würde, ihre Werte, auf die sie den Eid geleistet hatte, in der Armee zu bewahren. Sie stellte tägliche Berichte über die Opferzahlen zusammen und sah die Bänder der Videoüberwachung zu den Kämpfen in Bagdad durch. Wiederholt sah sie Tod und Blutbäder, war aber machtlos, um irgendwie helfen zu können.

 
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