Unsere Friedens-CD

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Zitat

»Wir sehen unten im Reichstag, im Sitz des Deutschen Bundestages, das Ende des Zweiten Weltkrieges, der hier praktisch beendet worden ist mit der Übernahme des Reichtagsgebäudes durch russische Soldaten, die dann ihren Gruß an die Heimat an die Wand gemalt haben. Und das ist hier erhalten geblieben als Mahnmal dafür, dass wir ohne völlig neue Lösung der Verteilungsfrage und ohne völlig neue Lösung der Umweltfrage, hin zu erneuerbaren Ressourcen, weg von den erschöpflichen Ressourcen, die nicht für alles reichen. Wenn wir das nicht machen, dann kommen Dinge, wie sie hier ihr Ende gefunden haben im Zweiten Weltkrieg, in irgendwelchen Formen immer wieder.«

Hermann Scheer

aus dem Film Let's make MONEY
Bild: Wikipedia

Redaktion

»Geht doch!«

Die Umweltpilger sind müde. Nächstes Jahr gehts weiter!

»Geht doch!« rufen die Pilger uns zu und fordern uns auf, mit zu laufen: Einen Tag, eine Woche, oder gleich ganz … bis Paris. Seit 13. September sind sie unterwegs: Die Klimapilger. Am 28. November wollen sie in Paris ankommen und der UN-Klimakonferenz ihre poltischen Forderungen vortragen:

Demonstration gegen NATO-Kommandozentrale

Viele Menschen, alt und jung, mit Friedensfahnen und Transparenten.

 Foto: redpicture



 

Das Abschlusskonzert des Friedenssong-Wettbewerbs 2015 war ein voller Erfolg

Konzert-Banner: »Musik für den Frieden, Konzert am 19. September 2015 ...«.

Das Friedenssong-Team bedankt sich bei allen Musiker und Musikerinnen, Texter, Tontechniker und allen sonstigen Unterstützern für die tollen Friedens- und Protestlieder, die sie zum Deutschen Friedenssong-Wettbewerb 2015 eingereicht haben.

Portät: Peter Strutynski zwischen Ostermarschierern.

Pressemitteilung

28.09.2015 | In der letzten Nacht ist Dr. Peter Strutynski nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren verstorben. Mit ihm verliert die deutsche Friedensbewegung einen der profiliertesten Köpfe. Peter Strutynski hat es wie kein anderer vermocht, einen Brückenschlag herzustellen zwischen Friedensforschung und wissenschaftlicher Analyse einerseits und einem aktionsorientierten Herangehen zum Kampf für Frieden und Abrüstung andererseits.

Sein Name steht für die Tradition des jährlichen Friedenspolitischen Ratschlages in Kassel, der seit 1994 jährlich stattfindet und von ihm maßgeblich geprägt wurde.

Demonstranten mit Trommel, Plakaten und Regenbogen-Friedensfahne.

Bundeswehr übernimmt Führungsrolle

Botschaft an die Weltöffentlichkeit

BERLIN/ULM/BRUNSSUM, 03.09.2015 | Die Bundeswehr übernimmt eine Führungsrolle bei dem für Ende September anberaumten NATO-Großmanöver »Trident Juncture«. Die Leitung der Kriegsübung, an der sich mehr als 36.000 Soldaten beteiligen werden, liegt bei dem deutschen NATO-General Hans-Lothar Domröse; für die Koordination ist das im baden-württembergischen Ulm stationierte »Multinationale Kommando Operative Führung« der deutschen Streitkräfte maßgeblich verantwortlich. Geprobt wird eine Militärintervention in einem fiktiven Staat am Horn von Afrika unter Einsatz der vorrangig aus Bundeswehrangehörigen bestehenden »Speerspitze« der NATO-Eingreiftruppe. Dem Manöverszenario zufolge sehen sich die westlichen Einheiten dabei sowohl mit regulären Truppen als auch mit einer Guerillaarmee konfrontiert und haben außerdem mit »mangelnder Ernährungssicherheit«, »Massenvertreibungen«, »Cyberattacken«, »chemischer Kriegsführung« und »Informationskrieg« zu kämpfen. Wie der Befehlshaber des »Multinationalen Kommandos Operative Führung«, Generalleutnant Richard Roßmanith, erklärt, geht von »Trident Juncture« eine nicht zuletzt an Russland gerichtete »Botschaft« aus: »Jeder sollte sich gut überlegen, wie er mit uns umgeht« - schließlich sei die NATO das »stärkste Militärbündnis der Welt« und verfüge über einen Aktionsradius von »360 Grad«.

 
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