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Zitat

»Es ist alles gesagt – aber noch nicht von allen ...«

Karl Valentin

Redaktion

Ostermarsch Saar Saarbrücken

Zum fünften Male fand am Ostermontag ein Ostermarsch in Büchel statt. In einer bewegenden Rede führte Hayato Fuji aus Japan die Folgen eines Atombombenabwurfes und der Katastrophe eines Atomkraftwerkes aber auch den Widerstand dagegen vor Augen. Ein Bundeswehrsoldat vom »Darmstädter Signal« forderte seine Kollegen hinter dem Stacheldraht auf, auf die andere Seite zu kommen und über die möglichen Folgen ihrer Tätigkeit nachzudenken.

Hunderte Demonstranten forderten den Abzug aller Atombomben aus Büchel, aus Europa und schließlich die Vernichtung aller Massenvernichtungswaffen. Weitere Infos




Fotos vom Ostermarsch in Büchel | Pressebericht





Cartoon: Frau kickt Bombe weg. »Ostermarsch Saar 2013«.Frieden ist nicht zu KRIEGen –

Keine Auslands­ein­sät­ze der Bun­des­wehr –

Airbase Ramstein schließen


Fotos vom Oster­marsch Saar 2013

Rede von Konni Schmidt, Vorsitzender von Bike for Peace and New Energies e. V.

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,


seit dem nochmaligen Ausbau der Ramstein Air Base donnern jedes Jahr ca. 40.000 Flugzeuge über unsere Region.

Am schlimmsten trifft es natürlich Ramstein-Miesenbach und die Dörfer rund herum: Weilerbach Hütschenhausen, Rodenbach, Landstuhl usw. [Ich wohne im Osten von Kaiserslautern, 17 km von der Air Base entfernt, aber selbst dort versteht man sein eigenes Wort nicht, wenn die Galaxys mit ihren tödlichen Fracht über unsere Köpfe fliegen].

Seit Jahren kämpfen viele Menschen gegen den unerträglichen Fluglärm, der von der Air Base ausgeht und der die ganze Region terrorisiert.


Small Arms Biketour von Ulm nach Villingen

Plakat mit Fahrradroute Ulm – Villingen. »Fahrradtour gegen Kleinwaffenhandel«

Vom 26. Mai bis 30. Mai 2013 werden 30 junge Aktivisten aus der ganzen Welt von Ulm nach Villingen radeln, Interviews organisieren, Politiker treffen, öffentliche Aktionen durchführen und Informationen über die Auswirkungen des globalen Waffenhandel für die Menschen weiterverbreiten.


Beginnend in Ulm, hat bereits der Ausgangspunkt unserer Tour mit dem Thema zu tun. Ulm ist nicht nur berühmt für seinen gotische Münster und das Geburtshaus von Albert Einstein, sondern auch Hauptsitz eines der größten deutschen Waffenhersteller Walther-Waffen.


Die Distanz von etwa 200 Kilometern werden wir auf der schönen Radtourstrecke entlang der Donau (Donau) zurücklegen, die durch den Schwarzwald von Ulm nach Villingen führt, wo die Konferenz stattfinden wird.


Internationaler Kongress

Logo Zielscheibe Mensch: Zeichnung. Rennender Mensch im Visier.30. Mai - 2. Juni 2013 in Villingen-Schwenningen

 

Lange Zeit hatte die Friedensbewegung – auch die ärztliche Friedensorganisation IPPNW - ihren Blick besonders auf die Waffen gerichtet, die offensichtlich großen Schaden anrichten können: Atomwaffen, Interkontinentalraketen, Kampfflieger, Landminen. Aktuelle Zahlen des Roten Kreuzes belegen aber: 90 Prozent der Kriegsopfer sterben durch den Einsatz von Kleinwaffen, zwei Drittel durch Gewehrkugeln. Die meisten dieser Opfer sind Zivilisten aus Ländern des Südens.


Was geht uns das an? In vielen dieser Kriege wird um die Interessen der reichen Industrienationen gekämpft. Und getötet wird mit bei uns produzierten Gewehren. Die Traumatisierung der Verwundeten und ihrer Familien geht weit über die körperliche Verletzung hinaus.



Bradley Manning Solidaritätstag am 23. Februar

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Weil er ein Kriegsverbrechen aufdeckte, sitzt der amerikanische Soldat Bradley Manning seit 1000 Tagen im Gefängnis. Ihm droht im schlimmsten Fall die Todesstrafe.

Bradley Manning wird u. a. vorgeworfen, er habe ein Video an Wikileaks weitergeleitet, auf dem ein amerikanischer Hubschrauber einen Hilfeleistenden und dessen zwei Kinder im Irak erschießt.

Die ARD (Panorama) berichtete über diesen Skandal: Wikileaks: Todesschützen frei, Enthüller in Haft«
http://de.wikipedia.org/wiki/Bradley_Manning
http://www.bradleymanning.org/ (in englisch)
Artikel in  »Junge Welt«:
http://www.jungewelt.de/2013/02-22/012.php



Logo: »Bye bye nuclear bombs«.

In Büchel/Südeifel sind die letzten ca. 20 in Deutschland verbliebenen Atombomben der USA stationiert.


Im Koalitionsvertrag von 2009 heißt es, die Bundesregierung werde sich für den Abzug dieser Atomwaffen einsetzen.


Die tatsächliche Politik der Bundesregierung aber steht dazu im krassen Widerspruch: Im Mai 2012 gab sie dem Verlangen der USA nach Modernisierung der in Büchel gelagerten Atomsprengköpfe nach – nun ist der Bau neuer Bomben geplant. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich an ihr ursprüngliches Versprechen zu halten und sich darüber hinaus für den Verbot aller Atomwaffen einzusetzen.


Mehr Infos:
http://www.atomwaffenfrei.de/aktiv-werden/buechel.html


Gruppe Protestierender mit Transparent: »Kriegsdienstverweigerer und Deserteure brauchen Asyl!« und symbolisch: zerbrochenes Gewehr und Weltkugel.Asylantrag des US-Deserteurs André Shepherd wird dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt

Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht München abgesetzt


15. Januar 2013 | Gestern teilte das Verwaltungsgericht München dem von US-Deserteur André Shepherd beauftragten Rechtsanwalt Reinhard Marx mit, dass die für kommenden Mittwoch angesetzte Verhandlung zum Asylantrag abgesetzt wird. Das Verwaltungsgericht München wird ein Vorabentscheidungsersuchen an den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg richten und deshalb das Verfahren aussetzen. Es entspricht damit dem Antrag von RA Reinhard Marx.


Aktionen in Büchel 2. bis 12. August 2013

Logo: »atomwaffenfrei.jetzt«.

9.01.2013 | In Büchel/Südeifel sind die letzten ca. 20 in Deutschland verbliebenen Atombomben der USA stationiert. Im Koalitionsvertrag von 2009 heißt es, die Bundesregierung werde sich für den Abzug dieser Atomwaffen einsetzen.

Die tatsächliche Politik der Bundesregierung aber steht dazu im krassen Widerspruch: Im Mai 2012 gab sie dem Verlangen der USA nach Modernisierung der in Büchel gelagerten Atomsprengköpfe nach – nun ist der Bau neuer Bomben geplant. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich an ihr ursprüngliches Versprechen zu halten und sich darüber hinaus für den Verbot aller Atomwaffen einzusetzen.


Friedenstaube mit stilisiertem Globus.Die Münchner Friedenskonferenz ist die inhaltliche Alternativveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz.

1. bis 3. Februar 2013


Frieden und Gerechtigkeit gestalten – NEIN zum Krieg

Unter diesem Motto steht die 10. Internationale Münchner Friedenskonferenz, die inhaltliche Alternativveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz


19.1.2012 | Tag für Tag zeigt sich, daß die militärischen Sicherheitskonzepte zu andauernden Krisen und Kriegen führen. Ein Krieg gegen den Iran scheint derzeit konkret möglich. Nach dem Ende des sog. Krieges gegen den Terror positioniert sich die USA und die NATO militärisch gegen China. Die jahrzehntelang wachsenden Rüstungsausgaben haben wesentlich zur Verschuldungskrise beigetragen.


Soldatengottesdienst in Köln am 10. Januar 2013

Klerus und Kampfnonnen. Menschen mit karnevalistisch anmutenden Verkleidungen.

Am 10. Januar 2013 nahm zum ersten Mal bei Joachim Kardinal Meisners Solda­ten­got­tes­dienst im Hohen Dom zu Köln, neben 1.500 Bun­des­wehr­sol­da­ten und Solda­ten aus anderen Nato-Staaten, die neu gegrün­dete Kampf­non­nen-Brigade teil.


Noch mehr Probleme – noch mehr Aufgaben

Friedens-Logo: Mädchen mit Taube.

Friedenspolitisches Programm für 2013 verabschiedet


Kassel, Frankfurt, Berlin, 28. Dezember 2012 – Auf seinem letzten Treffen des Jahres 2012 verabschiedete der Bundesausschuss Friedensratschlag »Friedenspolitische Schwerpunkte 2013«.



 
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